Freizeit

Kajaksport: Ein Erlebnis für alle Generationen

Rotes Kajak mit Paddler auf spiegelglattem Wasser vor Industriehafen
Bernd Lorenzen genießt die Ausfahrten auf der Apenrader Förde.

Kajakfahren ist nicht nur für Sportliche. Anfänger sammeln schnell erste Erfahrungen auf dem Wasser. Ein Tag der offenen Tür bietet Einblicke in den vielseitigen Sport.

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Zusammenfassung

  • Kajakfahren bietet Naturerlebnis und Ruhe zugleich und ist laut Bernd Lorenzen für viele attraktiv.
  • Der Apenrader Ruderverein heißt Familien, Jugendliche und Erwachsene zum Tag der offenen Tür willkommen.
  • Die Veranstaltung findet am Sonntag, 10. Mai, von 10 bis 14 Uhr statt. 

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Die Sonne spiegelt sich im Wasser, ein Kajak gleitet fast lautlos über die Oberfläche. Für Bernd Lorenzen liegt genau darin der Reiz dieses Sports: „Man ist draußen, nah an der Natur – und gleichzeitig ganz bei sich selbst.“

Viele würden denken, Kajakfahren sei nur etwas für Geübte oder besonders Sportliche. „Das stimmt nicht“, sagt Lorenzen. 

Ob allein, in der kleinen oder der großen Gruppe: Kajakfahren ist vielseitig.

Der Einstieg in den Sport gelingt schnell

Der Einstieg gelinge oft schneller als erwartet. Gerade Anfängerinnen und Anfänger könnten in ruhigem Tempo erste Erfahrungen sammeln. Vereinsmitglieder stehen bereit, geben Tipps und begleiten die ersten Meter auf dem Wasser.

Die Kajak-Sparte des Apenrader Rudervereins, gelegen am Strandvej, lädt am Sonntag, 10. Mai, von 10 bis 14 Uhr zum Tag der offenen Tür ein – für alle, die den Kajaksport kennenlernen oder wieder einsteigen möchten. Parallel wird die „Blaue Flagge“ (blå flag) am Strand gehisst – eine Auszeichnung für Strände von besonderer Qualität.

Besondere Momente gehören zum Kajaksport.

Vielseitig und naturnah

Was viele dabei überrascht: Kajakfahren hat viele Seiten. „Man kann gemeinsam paddeln und das Miteinander genießen. Oder man fährt allein los, schaltet ab und lässt den Alltag hinter sich“, so Lorenzen. Die Bewegung auf dem Wasser stärke den Körper, zugleich bringe sie Ruhe in den Kopf. „Man lernt dazu, wächst mit den eigenen Aufgaben und verschiebt vielleicht auch mal eine persönliche Grenze.“

Der Verein setzt dabei bewusst auf Offenheit: Familien, Jugendliche und Erwachsene sind gleichermaßen willkommen. Wer möchte, kann vor Ort ein Kajak ausprobieren und mit den Aktiven ins Gespräch kommen. Auch über Sicherheit, Ausrüstung und Trainingsmöglichkeiten informiert das Team.

Mit dem Tag der offenen Tür möchte die Kajak-Sparte zeigen, wie vielseitig und zugänglich der Sport ist – und möglichst viele Menschen dafür begeistern, selbst einmal ins Boot zu steigen.