Nachruf

Autos und das Schrauben waren seine große Passion: Lars Christian Jessen verstorben

Mann lehnt im Profil an einer Glaswand, sein Spiegelbild ist daneben sichtbar.
Lars Christian Keller Jessen ist 53-jährig einem Krebsleiden erlegen.

Der Krebs kam zurück und ließ ihm dieses Mal keine Chance: Die Familie trauert um Lars Christian Jessen aus Hockerup. Nicht nur beruflich waren Fahrzeuge für ihn die große Leidenschaft.

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Zusammenfassung

  • Der aus Apenrade stammende Lars Christian Jessen ist nach schwerer Krankheit in seinem Haus in Hockerup gestorben.
  • Die Trauerfeier findet am Sonnabend, 28. Februar, in der Sankt Nikolaikirche in Apenrade statt.
  • Der gelernte Mechaniker war beruflich und privat leidenschaftlich mit Autos verbunden und pflegte engen Kontak zur Familie und zu Nachbarn.

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Im Alter von 53 Jahren ist Lars Christian Jessen, Hockerup (Hokkerup), nach einer Krebserkrankung verstorben. Bereits vor zehn Jahren erhielt er eine Krebsdiagnose, galt nach erfolgreicher Behandlung aber als geheilt. Für ihn und seine Angehörigen war es daher ein Schock, als die tückische Krankheit wieder diagnostiziert wurde. Eine Heilung gab es dieses Mal nicht. Lars Jessen schlief in seinem Haus in Hockerup still ein.

Die Trauerfeier zur Beisetzung findet am Sonnabend, 28. Februar, in der Sankt Nikolaikirche in Apenrade (Aabenraa) statt.

Lars Jessen wuchs als Sohn von Birthe und Jens Uwe in Apenrade mit zwei jüngeren Brüdern auf und besuchte die Deutsche Privatschule im Ort.

Mechaniker mit Leib und Seele

Wegen seines Faibles für Auto- und Fahrzeugtechnik wählte Lars Jessen den Mechanikerberuf. Er ging beim Autohaus Lange in Flensburg (Flensborg) in die Lehre und arbeitete später in Betrieben seiner Heimatstadt Apenrade. 

Er war in der ehemaligen Karosseriefabrik und bei „Callesen Motor“, Teil des Unternehmens BUKH, beschäftigt.

Als Junggeselle kaufte sich Lars Jessen vor rund 15 Jahren ein Haus in Hockerup, wo er sich seither sehr wohlfühlte. Er pflegte einen engen und freundschaftlichen Kontakt zu den Nachbarn, darunter zugezogene Familien aus Deutschland. Es war sein Wunsch, in seinen geliebten vier Wänden zu sterben, erzählt Mutter Birthe.

Fahrzeugtechnik prägte nicht nur sein berufliches Wirken. Auch in der Freizeit drehte sich bei Lars Jessen alles um Autos, ums Reparieren und ums Besorgen von Ersatzteilen. Wenn Bekannte mal ein Problem mit ihrem Wagen hatten, dann war Lars der richtige Ansprechpartner. 

Dem Verstorbenen war der Kontakt zu seiner Familie wichtig. Er hatte eine enge Bindung zu den Eltern Birthe und Jens Uwe sowie zu seinen Brüdern Torsten und Stefan und deren Familien.