Rettungseinsatz

Tödlicher Zusammenstoß bei Scherrebek: Zwei Jugendliche sterben nach Mofa-Unfall

Die Polizei weiß bislang nicht genau, wie es zu dem Verkehrsunfall kam, bei dem am späten Sonnabend zwei Jungen bei einem Zusammenstoß zwischen mehreren Mofas ums Leben kamen. Zwei weitere Beteiligte wurden ins Krankenhaus gebracht (Archivbild).

Verkehrsunfall: Zwei Jugendliche sind bei einer nächtlichen Mofa-Kollision nahe Scherrebek ums Leben gekommen. Die Polizei wird am Sonntag mit einer mobilen Wache in Scherrebek präsent sein, um für Gespräche und Fragen zur Verfügung zu stehen.

Veröffentlicht Geändert

Zusammenfassung

  • Zwei Jugendliche sind in der Nacht bei einem schweren Mofa-Unfall nahe Scherrebek tödlich verunglückt.
  • Ein Mädchen und ein junger Mann wurden verletzt, das Mädchen ist inzwischen außer Lebensgefahr.
  • Die Unfallursache ist noch ungeklärt, die Polizei ermittelt und zeigt mit einer mobilen Station Präsenz vor Ort.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen mehreren Mofas sind in der Nacht zu Sonntag südlich von Scherrebek (Skærbæk) zwei Jugendliche ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei für Südjütland und Nordschleswig handelt es sich um einen 15- und einen 16-jährigen Jungen. 

Trotz schneller Hilfe durch Ersthelfende sowie eines Großaufgebots an Rettungskräften konnten beide nicht mehr gerettet werden und wurden noch am Unfallort für tot erklärt.

Zwei weitere Verletzte – Mädchen außer Lebensgefahr

Neben den beiden Todesopfern wurden zwei weitere Personen verletzt: ein 15-jähriges Mädchen sowie ein 21-jähriger Mann. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. 

Das Mädchen befand sich zunächst in kritischem Zustand, ist nach Angaben der Polizei inzwischen jedoch außer Lebensgefahr, wie dir Nachrichtenagentur „Ritzau“ berichtet. Alle vier Beteiligten stammen aus der Region.

Großeinsatz in der Nacht

Der Unfall ereignete sich auf dem Tøndervej zwischen Döstrup (Døstrup) und Scherrebek. Der Notruf ging gegen 23.54 Uhr ein.

Unmittelbar nach dem Notruf rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Neben Rettungswagen und Notärzten war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Vorbeifahrende hatten bereits mit Erste-Hilfe-Maßnahmen begonnen, bevor die Einsatzkräfte eintrafen.

Die Straße blieb bis in die frühen Morgenstunden gesperrt. Erst gegen 4.45 Uhr waren die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten abgeschlossen.

Unfallursache noch unklar

Wie es genau zu dem Zusammenstoß kam, ist bislang nicht geklärt. Nach bisherigen Erkenntnissen waren keine weiteren Fahrzeuge beteiligt. Die vier jungen Menschen waren auf drei Mofas unterwegs. 

Polizei zeigt Präsenz vor Ort

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und untersucht derzeit den genauen Unfallhergang. Um für Fragen und Gespräche zur Verfügung zu stehen, richtet die Polizei am Sonntag außerdem eine mobile Polizeistation in Scherrebek ein. Diese wird zwischen 12 und 14 Uhr beim SuperBrugsen aufgebaut.