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Dieses Buch zeigt 111 überraschend spannende Stellen bei Sonderburg und auf Alsen

Unter anderem diese Skulptur „Pegeren" des Künstlers Claus Carstensen wird empfohlen.

Der neue Guide „111 steder ved Sønderborg og på Als, som du skal se“ vom Verlag Frydenlund präsentiert Dinge und für viele auch spannende Erlebnisse und Sehenswürdigkeiten in der kulturellen Hochburg Sonderburg. Das Buch liegt ab dem 8. April im Buchhandel aus.

Veröffentlicht

Zusammenfassung

  • Ein neuer Reiseführer stellt 111 ungewöhnliche Orte in der Sonderburger Gegend und auf Alsen vor.
  • Vorgestellt werden auch weniger beachtete Sehenswürdigkeiten wie Museen, Denkmäler, Kunstorte und historische Stätten.
  • Der Guide wurde von den aus Sonderburg stammenden Autoren Elisabeth Vestergaard und Morten Schøler verfasst, die Fotos stammen von Claus Thorsted.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Das Konzept der Buchreihe „111 Orte, die man gesehen haben muss“ stammt ursprünglich aus dem Emons Verlag in Köln. Der Guide basiert darauf, in bekannten und weniger bekannten Regionen, Städten oder Themen einige ungewöhnliche Ecken zu präsentieren.

Es ist eine neue und moderne Form des klassischen Reiseführers – ein „Entdecker-Guide“ für Einheimische und Zugereiste. Diese deutsche Serie hat nun die Grenze in die Sonderburger Gegend überschritten: Am 8. April erscheint ein neuer Guide, der für viele auch ein paar Überraschungen bereithält. Das Buch hebt unter anderem Dinge hervor, die sonst neben den großen Symbolen eher im Hintergrund bleiben.

Prinz Friedrichs Pickelmütze, Kunst oder Stiefel

In der Sonderburger Gegend gibt es vieles, was Passantinnen und Passanten in den Straßen – und das Segelvolk am oder in der Nähe des Alsensunds finden und erleben können.

111 steder ved Sønderborg og på Als som du skal se

Ob Friedrich Emil Prinz von Noers Pickelmütze im Deutschen Museum Nordschleswig, die Industrie- und Hütesammlung in der Kaserne, das Wirtshaus Sundhalle, der Rote-Kreuz-Stein auf der Düppeler Höh (Dybbøl Banke), der eiserne Tisch des einst in Sonderburg inhaftierten Königs Christian II., das große Relief der einstigen Kammgarnspinnerei, der große Stiefel auf Kjär (Kær) oder die Künstlerkolonie „KunstVærket“ am Schloss Augustenburg (Augustenborg) – das sind nur einige der 111 genannten Beispiele.

Frühere Ausgaben

Es wurden die 111 spannendsten Orte u.a. von diesen Städten und Regionen präsentiert: 

    • Amsterdam
    • Berlin
    • Bornholm
    • Hamburg
    • København
    • London
    • Rom
    • Nordschleswig (Sønderjylland) und Schleswig (Slesvig)
    • Stockholm
    • Paris

Zwei Autoren aus Sonderburg

Die Autorin und der Autor des Guides haben Wurzeln in Sonderburg: Elisabeth Vestergaard und Morten Schøler. „Wir sind beide auf Alsen aufgewachsen. Aber erst jetzt, viele Jahre später, sehen wir ein, dass sich die Sonderburger Gegend deutlich von den anderen Teilen des Landes unterscheidet“, so die Initiatorin und der Initiator.

Elisabeth Vestergaard ist Doktorin der Anthropologie. Sie war Forschungsleiterin im Analyseinstitut der Forschung und ging nach acht Jahren als Direktorin des Instituts der Grenzregionsforschung (Institut for Grænseregionsforskning) in Rente.

Morten Schøler ist Zivilingenieur und Ökonom. Bis zu seiner Pensionierung war er 14 Jahre lang bei der UN in Genf tätig, wo er die Veröffentlichung verschiedener Bücher leitete. Zu seinen Publikationen gehört unter anderem „Danmark og Verden: Finurlige forskelle og Ingeniørens rolle: i virkeligheden og litteraturen“.

Die Fotos der 111 Attraktionen hat der frühere Pressefotograf Claus Thorsted aus Sonderburg geschossen.

Der Tisch mit Rille, der die Inhaftierung des Königs Christian II. im Sonderburger Schloss symbolisiert.