Regionalverkehr

Teilweise Besserung im Regionalverkehr in Sicht

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Das Winterwetter bringt den Regionalverkehr aus dem Takt – betroffen sind auch Züge des Metronom. (Archivbild)

Wer mit dem Zug unterwegs ist, musste am Morgen mit Einschränkungen rechnen: Beim Metronom und Enno etwa fielen witterungsbedingt Verbindungen aus. Inzwischen gibt es kaum noch Einschränkungen.

Das Winterwetter führte zum Wochenbeginn zu zahlreichen Zugausfällen im Regionalverkehr in Niedersachsen und Hamburg. Unter anderem bei den Bahnunternehmen Metronom und Enno fielen am Morgen einige Züge aus, wie die Unternehmen auf ihren Internetseiten mitteilten – dann besserte sich die Lage.

Auf den Metronom-Strecken stabilisiere «sich der Betrieb seit den späteren Morgenstunden zunehmend», sagte ein Sprecher. Eine vorsichtige Entspannung der Lage sei erkennbar. Unter anderem war die Linie RE3 zwischen Uelzen und Hamburg sowie zwischen Uelzen und Hannover betroffen. Auch auf den Linien RB31 zwischen Hamburg und Lüneburg sowie RB41 zwischen Tostedt und Hamburg kam es früheren Angaben zufolge zu Ausfällen.

Bei Erixx gab es bis zum Nachmittag Probleme bei den Linien RB42 und 43. Auf den übrigen Erixx-Strecken lief der Betrieb schon vorher überwiegend stabil, sagte ein Sprecher. Auch das Bahnunternehmen Start Niedersachsen-Mitte teilte mit, dass der Verkehr wieder regulär laufe.

Noch Probleme auf einer Enno-Strecke

Bei Enno fielen am Morgen und auch danach Züge aus. Der RE30 zwischen Hannover und Wolfsburg nahm dann am Mittag den Betrieb wieder auf. Die Strecke des RE50 zwischen Wolfsburg und Hildesheim über Braunschweig blieb aber unbefahrbar. Die Strecke sei zu stark vereist. Reisende werden gebeten, Alternativen zu nutzen oder ihre Fahrt zu verschieben.