Leserinnenbeitrag

„Gemütliche Runde beim Julefrokost des Sozialdienstes Tingleff “

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Sozialdienst Tingleff, Elke Carstensen

Vorstandsmitglied Elke Carstensen berichtet vom Julefrokost des Sozialdienstes Tingleff in der deutschen Nachschule.

Ende gut, alles gut!

So könnte das abschließende Resümee nach unserem diesjährigen Julefrokost betitelt werden. Nachdem aus Mangel an Beteiligung im vergangenen Jahr kein Julefrokost des Sozialdienstes Tingleff stattfinden konnte, haben wir in diesem Jahr erneut alle Bekanntmachungsmöglichkeiten ausgeschöpft, um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl anzusprechen. 

Wenn die Anmeldungen zuerst auch nur zögerlich eintrudelten, so landeten wir am Ende doch bei gut 30 Teilnehmern. 

Selbst gestricktes Programm

Für ein großes Julefrokost mit offiziellem Musikprogramm schien uns das zu wenig, zum Absagen für zu viel. Wir entschieden uns für eine gemütliche kleine Festrunde mit „Do-it-yourself-Programm“.

Das gute, gewohnt leckere Essen von Tine und ihrem Team der Nachschulküche war uns ja schon mal gewiss. 

Weihnachtliches Beisammensein mit geschmücktem Tannenbaum

Sangesfreudig sind die Mitglieder unseres Sozialdienstes ja auch. Da brauchte es nur ein paar gängige Weihnachtlieder und ein, zwei Ideen, die ein wenig Spannung in den Abend brachten. 

So konnte an jedem Tisch ein kleines Gedicht vorgelesen werden, und bei einem Würfelspiel gab es etwas zu gewinnen.

Beim traditionellen Weihnachtsdessert wurden alle drei Mandeln gefunden und mit Süßigkeiten belohnt. 

Diesmal gab es genug Anmeldungen für das Julefrokost des Sozialdienstes

Es war sehr schön zu beobachten, dass an allen Tischen eine rege Unterhaltung stattfand. Nach einem fröhlichen Abend in gemütlicher Runde schlossen wir den Abend etwas besinnlicher ab, mit einem Engelsgedicht und dem gemeinsamen Lied, „Stille Nacht, heilige Nacht“. 

Wie gesagt: 

„Ende gut, alles gut“