Fussball

Mads Agger steht vor einem Wechsel nach Polen

Mads Agger spielt seit 2023 für Sønderjyske.

Im Sommer platzte ein Wechsel nach Ungarn – nun will der ehemalige Midtjylland-Trainer Thomas Thomasberg den 26-jährigen Außenstürmer zu Pogon Stettin holen.

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Zusammenfassung

  • Mads Agger steht kurz vor einem Wechsel von Sønderjyske zu Pogon Stettin nach Polen.
  • Laut Medien soll der polnische Klub rund eine halbe Million Euro für den 26-jährigen Außenstürmer zahlen.
  • Ein früherer Transfer nach Ungarn war gescheitert.

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Mads Agger hat aller Voraussicht nach sein letztes Spiel im Sønderjyske-Trikot absolviert. Der 26-jährige Außenstürmer steht vor einem Wechsel zu Pogon Stettin nach Polen, berichtet das polnische Medium „Weszlo“.

„Es ist nichts unterschrieben“, sagt Sønderjyske-Direktor Markus Kristoffer Hansen auf Anfrage des „Nordschleswigers“.

Alles deutet aber auf einen sofortigen Wechsel hin, am letzten Tag des polnischen Wintertransferfensters.

Eine halbe Million Euro Ablöse

Pogon Stettin wird vom ehemaligen Midtjylland-Coach Thomas Thomasberg trainiert und soll laut „Tipsbladet“ eine halbe Million Euro für den Außenstürmer zahlen, der im Sommer 2023 von Erstdivisionär Næstved Boldklub gekommen war.

Ein Angebot von einer halben Million Euro hatte Sønderjyske im Sommertransferfenster noch als zu niedrig befunden und abgeschmettert, als der 20-fache ungarische Meister Ujpest FC aus Budapest  Interesse bekundete. Stattdessen verlängerte er vor knapp fünf Monaten seinen im Sommer 2026 auslaufenden Vertrag bei Sønderjyske bis zum Sommer 2029. Dabei wurde eine Klausel eingefügt, die einen Wechsel für eine festgeschriebene Ablösesumme ermöglichte. Ansonsten wäre Sønderjyske im Sommer 2026 leer ausgegangen.

„Ich kann nicht sagen, wieso es letzten Endes mit Ungarn nichts wurde, aber ich freue mich über die Lösung, die wir jetzt gefunden haben. Selbstverständlich träume ich davon, irgendwann einmal im Ausland spielen zu können, so wie es die meisten Fußballer tun, aber ich bin gerne bei Sønderjyske und finde, dass dies jetzt die richtige Lösung für mich ist“, sagte Mads Agger Anfang Oktober zum „Nordschleswiger“.