Handball

Dreijahresvertrag für Lasse Folkmann bei TMT

Karin Riggelsen
Lasse Folkmann (links) war drei Jahre lang Co-Trainer von Sønderjyske HH.
Veröffentlicht Geändert

Zusammenfassung

  • TM Tønder hat Lasse Folkmann als neuen Cheftrainer mit einem Dreijahresvertrag verpflichtet.
  • Er folgt auf Interimstrainer Kenneth Bach Hansen und kehrt nach früherer Spieler- und Co-Trainer-Tätigkeit nach Tondern zurück.
  • Der Verein erwartet von Folkmann die Weiterentwicklung der sportlichen Leistung und eine starke Förderung der Talente bis mindestens 2029.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Handball-Erstdivisionär TM Tønder hat den neuen Cheftrainer für die kommende Saison vorgestellt und die Verpflichtung von Lasse Folkmann bestätigt, die der „Nordschleswiger“ bereits in der vergangenen Woche angekündigt hatte.

Der 34-Jährige hat einen Dreijahresvertrag bei TMT unterschrieben und wird Kenneth Bach Hansen ablösen, der nach der Entlassung von Lars Krarup den Cheftrainer-Posten vorübergehend übernommen hat.

„Wir hatten einen guten Dialog mit Lasse und sind überzeugt, dass er genau das richtige Profil mitbringt, um die sportliche und leistungsbezogene Entwicklung der letzten Jahre zu sichern, fortzusetzen und weiterzuentwickeln“, sagt TMT-Sportchef Steen Thomsen.

Co-Trainer beim Liga-Aufstieg

Für Lasse Folkmann ist es eine Rückkehr nach Tondern (Tønder). Er musste bei TM Tønder wegen einer Schulterverletzung viel zu früh seine Karriere beenden und war danach bei TMT Co-Trainer unter Claus Lyngsøe, als der Liga-Aufstieg geschafft wurde, bevor er über Fredericia HK bei Sønderjyske HH landete. Dort war er in den vergangenen drei Jahren Co-Trainer von Rasmus Glad Vandbæk.

„Wir sind der Ansicht, dass Lasse das Profil besitzt, das wir benötigen, um unsere sportlichen und strategischen Ziele im Zeitraum 2026–2029 zu erreichen. Darüber hinaus gewinnen wir – was für uns von entscheidender Bedeutung war – mit Lasse einen Trainer mit Erfahrung und Kenntnissen in der Talentförderung. Dies stellt sicher, dass wir unseren aktuellen und zukünftigen Talenten auch in Zukunft ein Umfeld bieten können, in dem die Talentförderung höchste Priorität hat“, so Steen Thomsen.