Handball

SønderjyskE-Trainer traurig, enttäuscht und verwundert

SønderjyskE-Trainer traurig, enttäuscht und verwundert

SønderjyskE-Trainer traurig, enttäuscht und verwundert

Sonderburg/Sønderborg
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Kasper Christensen fand gegen Skanderborg keine Lösung. Foto: Karin Riggelsen

Die SønderjyskE-Handballer haben eine 27:32-Heimschlappe gegen Skanderborg Håndbold einstecken müssen, doch das Ergebnis war am Ende sogar besser als die Leistung. Der Trainer konnte sich den schwachen Auftritt nicht erklären.

Nach einer desolaten Leistung lagen die Hellblauen nach 40 Minuten mit neun Toren Unterschied hinten, konnten aber mit einem Aufbäumen wenigstens ein Debakel verhindern. Der SønderjyskE-Trainer hatte nach Spielende keine Antwort parat, wie seine Mannschaft so weit unter Niveau bleiben konnte.

„Das fragen wir uns auch, was mit unserer Mannschaft los war. Ich bin traurig, enttäuscht und verwundert – tief, tief, tief enttäuscht über unsere erste Halbzeit“, schüttelte Kasper Christensen den Kopf: „Wir haben gar nicht das Gesicht gezeigt, das wir zeigen müssen. Es ist gar nicht einmal so sehr in spielerischer Hinsicht, dass wir schlecht waren, das war eher ein mentales Problem. Wir hatten erwartet, dass es Leistungsschwankungen geben würde, aber es hat Fight und Energie gefehlt. Erst in der zweiten Halbzeit sind wir beherzt aufgetreten.“

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Siegfried Matlok
Siegfried Matlok Senior-Korrespondent
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