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Torgefährlicher Amerikaner bekommt neuen Vertrag

Torgefährlicher Amerikaner bekommt neuen Vertrag

Torgefährlicher Amerikaner bekommt neuen Vertrag

hdj
Woyens/Vojens
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Der US-Amerikaner Matt Salhany wird SønderjyskE in der kommenden Saison wieder zur Verfügung stehen. Foto: Karin Riggelsen

Matt Salhany hat in seinen wenigen Auftritten für SønderjyskE überzeugt und wird auch in der kommenden Saison für SønderjyskE auflaufen.

Die Verpflichtung von Matt Salhany im Februar 2021 war nur durch die Unterstützung von Fans und Sponsoren möglich – live in Aktion erleben konnten sie den amerikanischen Angreifer wegen des Zuschauerverbotes jedoch nicht.

Das wird sich in der kommenden Saison ändern, denn Matt Salhany hat einen neuen Vertrag über ein Jahr bei SønderjyskE unterschrieben.

„Wir sind unglaublich dankbar dafür, dass Fans und Sponsoren es möglich gemacht haben, dass wir im Winter Matt Salhany holen können, und er hat direkt mit guten Leistungen auf dem Eis zurückgezahlt. Ich freue mich auf eine Saison, in der wir uns von Anfang bis Ende an seiner offensichtlichen Qualität erfreuen können“, sagt Direktor Klaus Rasmussen. „Er ist ein eleganter und hart arbeitender Spieler, der einen guten Handgelenksschuss und einen tollen Torriecher hat. Er ist nicht besonders groß, aber er versteht es, den Puck an sich zu reißen und scheut sich auch nicht davor, dahin zu gehen, wo es wehtut“, so der SønderjyskE-Direktor.

Fans auf dem Schirm

Der 28-jährige Forward meint, dass es jetzt erst so richtig los geht.

„Ich bin sehr dankbar, dass ich bei SønderjyskE bleiben kann und ich freue mich sehr darauf, nach Woyens zurückzukommen“, heißt es von Matt Salhany. „Ich muss zugeben, dass ich sehr gespannt auf die Fans bin. Bisher kenne ich sie nur von Videos, aber das hat mich schon beeindruckt. Ich kann es kaum erwarten, dass es bald August wird, und wir wieder loslegen können“, sagt der Angreifer.

In seinen bisherigen sechs Spielen hat Matt Salhany sechs Punkte für SønderjyskE gesammelt. Die Summe setzt sich aus drei Tore und drei Assists zusammen.

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Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
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