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Mehr Stellplätze für Wohnmobile auf Röm

Mehr Stellplätze für Wohnmobile auf Röm

Mehr Stellplätze für Wohnmobile auf Röm

Röm/Rømø
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Der Wohnmobilplatz „Oasen“ wurde vor sechs Jahren eingerichtet. Foto: „Oasen“

Mit einem „fahrenden“, mobilen Sommerhaus in den Urlaub gehen, liegt voll im Trend. Für diese Feriengäste sollen nicht nur in Scherrebek auf dem großen Gelände des früheren Freizeitparks Hjemsted Oldtidspark neue Stellplätze geschaffen werden. Dies gilt auch für die benachbarte Ferieninsel.

Hanne und Carl Christian Hansen, Besitzer des AWohnmobil-Platzes Oasen auf Röm, hatten den richtigen Riecher, als sie vor sechs Jahren Stellplätze für Urlauber schufen, die mit ihrem Homemobil auf Achse sind. In der Hochsaison ist der Platz gerammelt voll. Zwei Jahre nach der Gründung wurde die Anzahl der Stellplätze daher schon auf 75 erhöht.

Ferienhütten

Nun soll der Platz am Vråbyvej nochmals vergrößert werden. Damit soll auch der Weg für weitere Entwicklungsprojekte geebnet werden. Bis zu 225 Einheiten sollen über längere Sicht zur Verfügung stehen. Die Erweiterung hält sich innerhalb des Grundstücks. Bis zu 20 Einheiten sollen als Ferienhütten geschaffen werden.

Café und Restaurant

Auch das Servicegebäude soll um 73 Quadratmeter vergrößert werden. Ein Teil wird überdacht, sodass dort auch ein Café mit Restaurant einrichtet werden kann. Bislang sind neun dieser Übernachtungsmöglichkeiten vorgesehen, die am See des Platzes errichtet werden sollen.

Der Wohnmobilplatz am Vråbyvej im Süden der Insel ist beliebt. Foto: „Oasen“

Bevor das Ehepaar Hansen aber seine Pläne umsetzen kann, geht das Projekt für vier Wochen in die öffentliche Anhörung, hat der Tonderner Stadtrat entschieden.

Ich gehe davon aus, dass es nicht so viele Einsprüche wie seinerzeit bei der Einrichtung des Autocamper-Platzes geben wird.

Bo Jessen, Vorsitzender des Technischen Ausschusses

Der Vorsitzende des Technischen Ausschusses, Bo Jessen (V), hofft, dass die Pläne Zustimmung erlangen. „Ich gehe davon aus, dass es nicht so viele Einsprüche wie seinerzeit bei der Einrichtung des Wohnmobilplatzes geben wird.

Im Vorfeld sind schon Untersuchungen durchgeführt worden, ob die Pläne negative Einflüsse auf die Umwelt haben. Das dies nicht befürchtet wird, wird keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgenommen. Die verantwortlichen Behörden haben auch grünes Licht gegeben.

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