Handball

Mathias Gidsel bei Flensburg-Handewitt ein Thema

Mathias Gidsel bei Flensburg-Handewitt ein Thema

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Flensburg
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Mathias Gidsel ist ein gefragter Mann. Foto: Claus Fisker/Ritzau Scanpix

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Der Wechsel in die Handball-Bundesliga ist für den Sommer 2022 geplant, doch der dänische Weltmeister könnte schon vorher den Sprung nach Deutschland machen.

Handball-Bundesligist SG Flensburg-Handewitt hat aktuell große Verletzungssorgen, vor allem im Rückraum. Speziell auf der rechten Rückraumposition fallen in Magnus Rød (Patellasehnenanriss) und Franz Semper (Kreuzbandriss) die etatmäßigen Stammkräfte aus. Beim Derby gegen den THW Kiel kam deshalb sogar der 18-jährige Oscar von Oettingen zum Einsatz.

Der Vizemeister ist auf der Suche nach einer kurzfristigen Alternative. Dabei wird auch der Name Mathias Gidsel gehandelt. Der dänische Handball-Nationalspieler steht bei GOG unter Vertrag und wird im Sommer 2022 zu den Füchsen Berlin wechseln.

„Wir denken über ganz viele Situationen nach. Mathias ist natürlich auch jemand, wo wir uns Gedanken machen. Aber wir sind ja nicht in der Situation, dass wir irgendwas fordern können. Da sind wir auf die Unterstützung von allen Beteiligten angewiesen“, so Maik Machulla im „Sky“-Interview: „Abgesehen davon ist zum Beispiel Franz Semper auf einem guten Weg. Das sind alles überschaubare Verletzungszeiträume. Und wenn wir dann Ende Oktober den gesamten Kader zur Verfügung haben, plus eine Nachverpflichtung, dann haben wir auch wieder ein Problem. Wir müssen jetzt kurzfristig gucken, dass wir das mit dem aktuellen Kader lösen und in der Tabelle nicht zu weit abreißen lassen. Da hilft uns das harte Programm, das wir momentan haben, nicht. Wir gehen es aber an und gucken, was auf dem Transfermarkt möglich ist. Aber über Namen zu spekulieren ist unseriös und hilft uns nicht.“

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