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Kasper Olsen zieht es auf die Inseln

Kasper Olsen zieht es auf die Inseln

Kasper Olsen zieht es auf die Inseln

Apenrade/Aabenraa
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Kasper Olsen konnte sich bei SønderjyskE nur selten durchsetzen. Foto: Karin Riggelsen (Archiv)

Für den 30-Jährigen ist kein Platz mehr im Rückraum bei SønderjyskE. Jetzt sucht er sein Glück in einer anderen Liga.

Rückraumspieler Kasper Olsen von SønderjyskE wird ab der kommenden Saison für Team Sydhavsøerne spielen. Wie die Erstdivisionäre in einer Pressemitteilung berichten, hat der 30-Jährige einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben.

Der Routinier hat in der vergangenen Saison wenig Einsatzzeiten bei SønderjyskE bekommen, und spielt in den Planungen der Hellblauen keine Rolle mehr. Sein Vertrag läuft in diesem Sommer aus.

Zu wenig Spielzeit

„Spielzeit muss man sich auch verdienen, aber ich hoffe, dass ich bei Team Sydhavsøerne wieder in die richtige Spur komme“, sagt Kasper Olsen über seinen Neuanfang. „Ich finde, dass Team Sydhavsøerne einen interessanten und starken Kader für die kommende Saison zusammengestellt hat. Mit Ian Marco Fog bekommt der Klub zudem einen sehr guten neuen Trainer“, so der Rückraumschütze, der 2018 von Bjerringbro-Silkeborg nach Sonderburg kam.

Der Sportchef von Team Sydhavsøerne, Morten Juul, freut sich über seinen Neuzugang.

„Wir bekommen einen Spieler mit einer beeindruckenden Physis. Ich denke, dass er die Kompetenzen besitzt, um die meisten Abwehrspieler in der 1. Division schlecht aussehen zu lassen“, heißt es von Morten Juul. „Kasper hat in den vergangenen vier Jahren zu viel Zeit auf der Bank verbracht“, so der Sportchef.

Zurück nach Seeland

Kasper Olsen spielte in der Vergangenheit bereits für Herlev/Hjorten, Albertslund, FIF, FCK Håndbold, HK Malmö, Århus Håndbold und Bjerringbro-Silkeborg. Er wird nach Kopenhagen ziehen und von dort aus zu seinem neuen Verein in Maribo auf Lolland pendeln.

„Ich habe schon viel über die Unterstützung der Fans bei Spielen von Team Sydhavsøerne gehört. Ich freue mich darauf, die Stimmung zu erleben“, sagt Kasper Olsen.

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