Eishockey

Geldstrafe für Mario Simioni

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Woyens/Vojens
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Foto: Karin Riggelsen

Die Schiedsrichter-Kritik des SønderjyskE-Trainers wurde von Dansk Ishockey Union bestraft.

Die Schiedsrichter-Leistungen von Jacob Grumsen und Vernon Hofferd sind in den letzten beiden Viertelfinal-Spielen zwischen SønderjyskE und Rødovre alles andere als beeindruckend gewesen. Kritik war angebracht, aber Mario Simioni ist mit seiner Kritik zu weit gegangen, als ihm in der ersten Drittelpause des fünften Viertelfinalspiels am Sonntag in Woyens am TV2Sport-Mikrofon der Kragen platzte.

Danmarks Ishockey Union (DIU) hat gegen SønderjyskE wegen unsportlichen Verhaltens des Cheftrainers eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Kronen verhängt und behält sich das Recht vor, im Wiederholungsfalle drastisches Sperren zu verhängen.

„Mario Simioni hat mit seinen TV-Aussagen die Norm überschritten, wie man sich Offiziellen gegenüber verhält“, sagt Ligachef Kim Pedersen in einer Pressemitteilung.

Worte wie „Unzulänglichkeiten“, „Arroganz“ und „Jantelov“ wurden in Richtung Jacob Grumsen gesagt.

„Wir haben die Strafe akzeptiert und richten jetzt unser Fokus auf das nächste Spiel“, ist der einzige Kommentar von SønderjyskE-Sportchef Kim Lykkeskov vor dem sechsten Viertelfinalspiel am Dienstag ab 19 Uhr in Rødovre.

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