Dienstjubiläum

Jubilar mit Sinn für guten Service

Jubilar mit Sinn für guten Service

Jubilar mit Sinn für guten Service

Annika Zepke
Annika Zepke Journalistin
Hadersleben/Haderslev
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Am 1. April kann John Pedersen, Leiter des Servicecenters der Wohnungsbaugesellschaft HAB, sein 40. Dienstjubiläum feiern. Foto: Pressefoto

Seit vier Jahrzehnten im Amt: Am Donnerstag, 1. April, kann John Pedersen, Leiter des HAB Servicecenters, sein 40. Dienstjubiläum bei der Haderslebener Wohnungsbaugesellschaft feiern.

Für den Leiter des Servicecenters der Wohnungsbaugesellschaft HAB, John Pedersen, ist der diesjährige Gründonnerstag in doppelter Hinsicht ein Feiertag: Er kann am 1. April sein 40. Dienstjubiläum bei HAB feiern.

Von der Urlaubsvertretung zum Leiter des Servicecenters

Seit 1981 ist Pedersen bereits fester Bestandteil des HAB-Teams, doch die Zeit sei wie im Flug vergangen, meint der Jubilär: „Es war abwechslungsreich, hyggelig und fortschrittlich – und plötzlich sind 40 Jahre vergangen.“

Angefangen hat seine Zeit bei HAB als Urlaubsvertretung. Nach seiner Festanstellung war John Pedersen dann zunächst einige Jahre für verschiedene Immobilien bei HAB zuständig und pflegte dadurch einen engen Kontakt zu den Mietern.

Guter Service ist sein Ding

„Die Serviceabteilung hat mich vom ersten Tag an angesprochen. Ob es sich um das Auswechseln einer Glühbirne handelt oder Schneeschippen ist gleich, aber einen Service zu leisten, der geschätzt wird, das gefällt mir“, erklärt Pedersen, der mit seiner Frau Eva in Starup wohnt, in einer Pressemitteilung.

Kontakt zu den Mietern

Heute koordiniert John Pedersen abteilungsübergreifend den Service für die gesamte Wohnungsbaugesellschaft und rückt nicht mehr selbst zu den Mietern aus, doch in engem Kontakt steht er zu diesen als Leiter des Servicecenters noch immer. An seinem Arbeitsplatz, dem Servicecenter, laufen alle Anfragen der Mieter zusammen – von Problemen mit den Fenstern bis zum tropfenden Wasserhahn.

„Im ersten Jahr hatten wir gut 8.000 Aufträge“, erinnert sich Pedersen, „und es ist schön zu spüren, dass die Mieter einen guten Service erleben.“

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