Deutsche Minderheit

Mit dem Sozialdienst durch das alte Marine-Lazarett Sonderburg

Mit dem Sozialdienst durch das alte Marine-Lazarett Sonderburg

Mit Sozialdienst durch das alte Marine-Lazarett Sonderburg

Sonderburg/Sønderborg
Zuletzt aktualisiert um:
So sah eine Stube des Marine-Lazaretts Sonderburg einst aus. Foto: Sygehus Sønderjylland

Diesen Artikel vorlesen lassen.

Im Museum des Sonderburger Krankenhauses dürfen sich die Teilnehmenden auf einen interessanten Einblick in die frühere Sanatorien-Welt freuen. Gudrun Kromand nimmt bis zum 6. Mai Anmeldungen entgegen.

Für 20 Mitglieder des Sozialdienstes Sonderburg gibt es am Montag, 13. Mai, ein ganz besonderes Erlebnis. Ab 16.30 Uhr wird der frühere Oberarzt Bent Anders Jensen im ältesten Teil des Hospitals in Sonderburg über das frühere Lazarett Sonderburgs sprechen. Die Besucherinnen und Besucher gelangen via Eingang F an der Adresse Sydvang 1 in den ältesten Teil des Krankenhauses.

Alles begann im Jahr 1911. Hinter der damaligen Marineartillerieschule von 1907 wurde das Marine-Lazarett Sonderburg eingeweiht. Fast alle Patienten – mit einigen wenigen Ausnahmen beim Personal – waren bei der Marine angestellt. Die zivile Bevölkerung Sonderburgs wurde im kommunalen Hospital am Kongevej verarztet. 

Von Hospital zum Museum

Ab 1989 wurde der alte Teil des Sonderburger Krankenhauses nicht mehr als Hospital genutzt. 1993 ist dort das Museum eingerichtet worden. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen Bildervortrag und eine anschließende Führung durch das Museum freuen. Ob altertümliche Operationsstube oder erschreckende Instrumente aus einer längst vergangenen Zeit – das Museum bietet viele interessante Einblicke. 

Die Veranstaltung dauert ungefähr zwei Stunden. Da der Platz im Museum begrenzt ist, müssen die Teilnehmenden bei Gudrun Kromand, Tel. 41 56 09 11, oder per Mail (gudrunkromand@gmail.com) bis spätestens zum 6. Mai ihre Plätze reservieren. 

Mehr lesen

Leserbeitrag

Klassen 5 und 6 der DSS
„Die DSS auf Klassenfahrt in Schleswig-Holstein“