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SønderjyskE-Handballerinnen in Ikast gnadenlos bestraft

SønderjyskE-Handballerinnen in Ikast gnadenlos bestraft

SønderjyskE-Handballerinnen in Ikast gnadenlos bestraft

Ikast
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Peter Nielsen und seine SønderjyskE-Mannschaft waren in Ikast überfordert. Foto: Karin Riggelsen

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Nicht zu holen gab es für die SønderjyskE-Handballerinnen beim Meisterschaftskandidaten. Ikast Håndbold war mehr als eine Klasse besser und nahm früh die Luft aus dem Spiel.

Die SønderjyskE-Handballerinnen sind zum Liga-Auftakt nicht unerwartet leer ausgegangen. Die ohnehin geringe Chance auf einen Punktgewinn war jedoch schneller verschwunden als erhofft.

„Das Spiel war leider schon zu Ende, bevor es richtig begonnen hatte. Wir haben nicht das Niveau aus dem Odense-Spiel erreicht und sind gnadenlos bestraft worden“, sagt SønderjyskE-Trainer Peter Nielsen nach der 21:31-Pleite bei Ikast Håndbold zum „Nordschleswiger“.

Ein Debakel drohte

Acht schwarze Minuten in der Anfangsviertelstunde wurden für den Außenseiter teuer. Ikast machte aus einem 2:2 (4.) eine 10:2-Führung (12.) und spulte danach locker sein Pensum herunter. Es drohte ein Debakel zu werden, als es in der zweiten Halbzeit 22:11 und 29:16 hieß.

„Wir müssen erkennen, dass wir auf eine Mannschaft getroffen sind, die mehr als ein Niveau besser war als wir. Nach dem frühen, hohen Rückstand wurde es für uns immer mehr zum Überlebenskampf. Es sah einige Male bedrohlich aus, aber wir haben uns zurückgekämpft, und es ist uns gelungen, nicht völlig unter die Räder zu geraten“, zeigt sich Peter Nielsen mit der Einstellung seiner Mannschaft zufrieden.

Ida Lagerbon (5), Josefine Dragenberg (3), Rikke Hoffbeck (3), Pernille Johannsen (3), Camille Mandret (2), Sarah Paulsen (2), Olivia Simonsen (1), Lea Hansen (1) und Line Uno (1) erzielten die Tore für die SønderjyskE-Mannschaft, die sich weitaus größere Chancen ausrechnen darf, wenn Silkeborg-Voel KFUM am kommenden Sonnabend nach Apenrade (Aabenraa) kommt.