Radsport

Michael Mørkøv klettert in der Hierarchie nach oben

Michael Mørkøv klettert in der Hierarchie nach oben

Michael Mørkøv klettert in der Hierarchie nach oben

Ritzau/svs
Luxemburg
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Michael Mørkøv gibt immer alles für seine Team-Kollegen. Foto: Nils Meilvang/Ritzau Scanpix

Das vergangene Jahr war für den Radprofi Michael Mørkøv äußerst erfolgreich. In seiner Premieren-Saison schaffte er es, einen Teamkollegen nicht weniger als 16-mal zum Sieg zu fahren, darunter achtmal bei den Grand Tours.

Nachdem Fernando Gaviria das Team verlassen hat, machte das belgische Radsportteam Quick-Step den Italiener Elia Viviani zum Topsprinter für diese Saison, darf Michael Mørkøv auf eine Teilnahme an den großen Radrennen hoffen.


„Ich werde einen großen Schritt in der Team-Hierarchie machen“, so Michael Mørkøv.


Der 33-Jährige kann sich selbst an keine Saison erinnern, in der es besser als 2018 gelaufen ist.
„Es war ein Jahr, in dem mir alles glückte. Ich bin in ein Team gekommen, wo man mich und meine Fähigkeiten braucht.“


Seine Spezialität ist es, den Weg für die Sprinter bei Quick-Step beim Massenspurt freizumachen.

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