Handball

SønderjyskE-Frauen ohne Mühe beim Schlusslicht

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Kopenhagen
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Rikke Hoffbeck war mit neun Toren die erfolgreichste Werferin. Foto: Karin Riggelsen

Die Aufstiegschancen schwinden trotz des 32:23-Sieges in Rødovre immer mehr.

Die Handballerinnen von SønderjyskE haben beim 32:23-Erfolg gegen das noch sieglose Tabellenschlusslicht Rødovre HK ihre Pflichtaufgabe gelöst, doch die erhoffte Schützenhilfe im Aufstiegskampf lässt weiter auf sich warten.

Skanderborg holte den elften Sieg in Folge und muss in den verbleibenden drei Spielen gegen Roskilde, Vendsyssel und Aalborg gleich zweimal ausrutschen, um SønderjyskE noch die Chance auf den direkten Aufstieg zu geben. Die Hellblauen müssen sich wie im Vorjahr auf die Relegationsspiele einstellen.

SønderjyskE schien in Rødovre schnell die Luft aus der Partie zu nehmen, als man sich über ein 5:1 nach fünf Minuten bis zur 22. Minute auf 15:7 absetzte, doch völlig unnötig wurde der Tabellenletzte wieder ins Spiel gelassen. Die Gäste führten beim Seitenwechsel nur noch mit 18:14, ließen aber in der zweiten Halbzeit nichts mehr anbrennen. Der Vorsprung wurde schnell wieder auf acht Tore ausgebaut.

Rikke Hoffbeck (9), Ricka Gindrup (6), Leonora Demaj (4), Emily Baunsgaard (4), Caroline Rasmussen (4), Emma Kiellberg (2), Pernille Johannsen (2) und Celina Hehnel Hansen (1) erzielten die Tore.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
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