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Alexander Bah atmet erleichtert auf

Alexander Bah atmet erleichtert auf

Alexander Bah atmet erleichtert auf

Hadersleben/Haderslev
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Alexander Bah musste im Pokal-Achtelfinale gegen Brøndby verletzt ausgewechselt werden. Foto: Liselotte Sabroe/Ritzau Scanpix

Der 21-jährige SønderjyskE-Kicker musste in Brøndby vom Platz humpeln, ist aber bereits für das Auswärtsspiel gegen den FC København wieder ein Thema.

Die Erinnerungen gingen an seinen Knöchelbruch im Dezember 2018 zurück, als Alexander Bah sich im Pokal-Achtelfinale gegen Brøndby bei einer Grätsche am Knöchel verletzte. Diesmal war es der rechte Knöchel und nicht der linke, der ihn zu einer rund dreimonatigen Pause zwang.

Der Rechtsverteidiger musste ausgewechselt werden, doch nach intensiven Untersuchungen Donnerstag gab es Entwarnung.

„Dem Knöchel geht es recht gut. Da ist nichts Schlimmes passiert. Wir werden beim Abschlusstraining am Sonnabend sehen, ob ich bereits am Sonntag gegen den FCK spielen kann“, sagt Alexander Bah zum „Nordschleswiger“.

Auch Mittelfeldspieler Mads Albæk, der gegen AaB und Brøndby mit Leistenbeschwerden fehlte, ist auf dem Weg zurück und für das FCK-Spiel wieder eine Option.

Fehlen werden neben den langzeitverletzten Marc Pedersen, Teit Jacobsen und Søren Frederiksen der am Oberschenkel verletzte Johan Absalonsen sowie der gesperrte Stefan Gartenmann.

Die SønderjyskE-Kicker haben nach den Rückschlägen gegen den FC Nordsjælland und AaB durch den Pokal-Triumph in Brøndby wieder neuen Mut geschöpft.

„Die Niederlagen haben weh getan. Gegen AaB haben wir drei Punkte weggeschmissen. Nicht nur einen Punkt, es waren schlichtweg drei verschenkte Punkte. Auch die null Punkte nach einer guten ersten Halbzeit gegen Nordsjælland hat für einen faden Beigeschmack gesorgt. Der Sieg an einem schweren Ort tut uns im mentalen Bereich sehr gut und gibt uns einen Schub nach vorne, auch weil die Dinge in Brøndby oder Parken mit Sicherheit nicht viel anders angepackt werden. Und wir haben es in Brøndby herausragend gelöst“, meint Sportchef Hans Jørgen Haysen.

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