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SønderjyskE: Gerettet – aber dann doch nicht ganz

SønderjyskE: Gerettet – aber dann doch nicht ganz

SønderjyskE: Gerettet – aber dann doch nicht ganz

Sonderburg/Sønderborg
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Jubelt das Publikum nach den Sommerferien in der Liga oder in der 1. Division? SønderjyskE hat es selbst in der Hand. Foto: Karin Riggelsen

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SønderjyskEs Handballmänner haben den direkten Abstieg aus der Liga verhindert. Sie müssen aber immer noch in die Relegation – Sonnabend entscheidet sich wie.

Die Freude im SønderjyskE-Lager war groß, als die verschiedenen Szenarien im Abstiegskampf diese Woche durchgerechnet wurden, denn was zunächst nach einem Abstiegsfinale am Sonnabend im Sonderburger Skansen aussah, endete mit der Rettung vor dem direkten Abstieg.

Ganz egal ist das Ergebnis im Heimspiel gegen Ribe-Esbjerg aber dennoch nicht, denn Trainer Klavs Bruun Jørgensen muss mit seinem Team in die Relegation – und damit ist das Abstiegsgespenst nicht ganz verbannt.

In den kommenden Wochen reicht der Rechenschieber nicht – es muss gepunktet werden. Und genau da kann SønderjyskE am Sonnabend im Skansen ansetzten, denn mit einem Sieg gegen Ribe-Esbjerg, können die Nordschleswiger einen oder sogar zwei Punkte mit in die Relegationsrunde nehmen.

Drama in Kolding

Vier andere Mannschaften sind am letzten Spieltag noch im Abstiegskampf verwickelt: Nordseeland, TMS Ringsted, TTH Holstebro oder KIF Kolding können gemeinsam mit Skive direkt in die 1. Division abrutschen.

Das ganz große Drama findet in Kolding statt, wo ausgerechnet TTH zu Gast ist. Bei einem Unentschieden oder einer Niederlage steigt Rekordmeister Kolding ab. Das wäre, als wenn Bayern München aus der Bundesliga absteigen würde.

Alle Spiele beginnen gleichzeitig um 15.30 Uhr. TV2 überträgt das Spiel in Kolding – und stellt im Laufe des Nachmittags zu den anderen Hallen um.

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