Folketingswahl

Venstre kopiert „Wahlversprechen“

Helge Möller
Helge Möller Journalist
Kopenhagen/Apenrade
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Nanna Bonde, Folketingskandidation der Sozialistischen Volkspartei will mehr „mojn" im Folketing Foto: Peter Hove Olesen/Ritzau Scanpix

Nullmal „mojn“ in einer Folketingsrede. Das will Nanna Bonde von der Sozialistischen Volkspartei ändern – und erhält über Parteigrenzen hinweg Unterstützung.

Folketingskandidat Philip Tietje (Venstre) aus Apenrade unterstützt Nanna Bonde, Folketingskandidatin der Sozialistischen Volkspartei für Südjütland auf Facebook – zumindest in einer Sache. Bonde hatte sich im sozialen Medium darüber beschwert, dass im Folketing nullmal das Wort „Mojn“ fiel.

Bondes „Wahlversprechen" auf Facebook Foto: DN

In ihrem Post gelobt die Tonderanerin ein, ihrer Ansicht nach, einfaches Wahlversprechen zu halten. „Gib mir Deine Stimme und es gibt vom Rednerpult ein „mojn“ von mir. In diesem Fall wolle er ihr Wahlversprechen kopieren, so der Behrendorfer Tietje als Reaktion auf Bondes Post.

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