Leserbrief

„Artikelserie „Mobilität in Nordschleswig"“

Artikelserie „Mobilität in Nordschleswig"

Artikelserie „Mobilität in Nordschleswig"

Renate Sternkopf
Celle
Zuletzt aktualisiert um:

Renate Sternkopf freut sich über das Wochenthema „Mobilität in Nordschleswig" und berichtet von eigenen Erfahrungen aus ihrem Leben ohne Auto.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab und an lese ich morgens Ihren „Nordschleswiger“ am PC.

Ihre Artikelserie „Mobilität in Nordschleswig" finde ich höchst bemerkenswert. Mein Mann und ich haben kein Auto. Das setzt natürlich des öfteren ein gute Logistik voraus, wenn es darum geht, zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem öffentlichen Nahverkehr von A nach B zu kommen. Ich kann aber dieses andere" Vorausplanen/Denken" uneingeschränkt empfehlen, nicht nur der Umwelt zuliebe. Es ist ganz schlicht ein gutes Lebensgefühl und schärft den Blick.

Wir sind bei unseren über die Jahre vielen Besuchen in Apenrade stets mit Bahn und Bus gefahren und haben über die Jahre bemerkt, dass die Verbindungen von Süd nach Nord (aber auch umgekehrt) mit öffenlichen Verkehrsmitteln immer schlechter geworden sind, während der Autoverkehr und der Ausbau der Straßen/Autobahn zugenommen hat. Das ist eine Entwicklung, die einem vielleicht erst bewusst wird, wenn man darauf angewiesen ist.


Deshalb ein großes Lob zu Ihrer Artikelserie, den betreffenden Mitarbeitern/innen und ihren Interviewpartnern.


Renate Sternkopf, 29221 Celle in Niedersachsen

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