Eishockey

Längerfristigen Vertrag für Nicolaj Henriksen

Längerfristigen Vertrag für Nicolaj Henriksen

Längerfristigen Vertrag für Nicolaj Henriksen

Woyens/Vojens
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Nicolaj Henriksen ist für seine starke Debüt-Saison belohnt worden. Foto: Arne Matthiesen

Das Torwartgespann für die nächste Saison steht, und es wird das gleiche sein wie in der abgelaufenen Spielzeit. SønderjyskE hat den Vertrag mit Nicolaj Henriksen verlängert.

Im Eishockey sind Einjahresverträge Gang und Gäbe. Häufig hat das Arbeitspapier sogar eine kürzere Dauer. Ein Vertrag über zwei Jahre ist fast schon eine halbe Ewigkeit. Bei SønderjyskE scheint man aber auf Kontinuität zu bauen und hat nach Starverteidiger Mike Little nun auch Torwart Nicolaj Henriksen mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet.

Der 24-Jährige war im vergangenen Jahr vom Erzrivalen Esbjerg Energy gekommen und gewann schnell die Herzen der Fans. Nicolaj Henriksen war als Ersatzmann von Patrick Galbraith geholt worden, doch als der langjährige Nationaltorwart drei Monate lang verletzt ausfiel, sprang Henriksen ein und machte eine starke Figur. Er hatte nicht nur 29 Liga-Einsätze, sondern auch einen wesentlichen Anteil am Gewinn des Continental Cups.

„Nicolaj Henriksen ist schnell ein populärer Spieler geworden. Er hat von Tag eins an gezeigt, dass er ein hervorragender Torwart ist. Wir freuen uns, dass wir auch zur nächsten Saison über ein starkes, einheimisches Duo verfügen“, sagt SønderjyskE-Direktor Klaus Rasmussen, der seit einigen Wochen auch die Sportchef-Funktion von Kim Lykkeskov ausübt.

Patrick Galbraith nimmt zur neuen Saison das letzte Jahr seines laufenden Dreijahresvertrages in Angriff.

„Durch die Verletzung Galbraiths in der vergangenen Saison hat Henriksen sehr viele Spiele bekommen, aber trotz der Belastung hat er Spiel für Spiel blendend gehalten. Jetzt haben wir auf jeden Fall einen starken Ausgangspunkt für die kommende Saison, wenn wir wissen, dass Henriksen oder Galbraith im Tor stehen wird“, meint Klaus Rasmussen.

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Cornelius von Tiedemann
Cornelius von Tiedemann Stellv. Chefredakteur
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