Wildschweine

Wildschweinzaun Thema bei den Naturschützern in Tondern

Wildschweinzaun Thema bei den Naturschützern in Tondern

Wildschweinzaun Thema bei den Naturschützern in Tondern

Tondern/Tønder
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Dänemark fürchtet, dass Wildschweine die Afrikanische Pest ins Land schleppen Foto: Hans Kristensen

Der Wildschweinzaun entlang der deutsch-dänischen Grenze erregt die Gemüter. Dieser wird auch Thema bei der Generalversammlung von Dansk Naturfredningsforening (DN) im Kreis Tondern sein

Der umstrittene Wildschweinzaun entlang der deutsch-dänischen Grenze wird auch eines der Themen sein, die auf der Generalversammlung der Naturschützer, Danmarks Naturfredningsforening (DN), im Kreis Tondern diskutiert werden. Am Mittwoch, 23. Oktober, findet das Jahrestreffen ab 19 Uhr im Medborgerhus in der Tonderner Osterstraße statt.

Der Verein hat dazu den Wald- und Landschaftsingenieur Hans Kristensen als Referent eingeladen, der ein erklärter Gegner des Wildschweinzauns ist. Mit der 70 km langen Abschottung will sich Dänemark vor der Afrikanischen Schweinepest schützen.

80 Millionen Kronen besser investieren?

Wo, wie und warum erlebt man zurzeit eine Einwanderung von Wildschweinen? Welche Konsequenzen hat dieser Zaun für die Natur, Landschaft und die Nachbarschaft im Grenzlan, und hätten die 80 Millionen Kronen besser in andere Projekte investiert werden können? Das sind Fragen, die der DN-Vorsitzende Jan Ravnborg in den Raum stellt.

Nach Kristensens Vortrag wird die Generalversammlung durchgeführt. Ein Drittel der Vorstandsmitglieder steht in diesem Jahr zur Wahl.

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