Handball

SønderjyskE lässt dem Tabellennachbarn keine Chance

Veröffentlicht Geändert
Sarah Paulsen war mit sieben Toren die erfolgreichste Werferin.

Die SønderjyskE-Handballerinnen haben mit aller Deutlichkeit unterstrichen, dass sie zur oberen und nicht zur unteren Tabellenhälfte gehören.

Der 32:23-Sieg im Spiel um Platz drei beim Pokal-Final-Four Ende Dezember in Silkeborg war kein Zufall. Die SønderjyskE-Handballerinnen waren auch in der Liga eine Klasse besser als Silkeborg-Voel KFUM und feierten in Silkeborg einen ungefährdeten 32:24-Erfolg.

„Das war eine hervorragende Leistung. Eine Kopie des Final-Four-Spiels, in der wir körperlich überlegen waren und Silkeborg nur schwer zu Torerfolgen kam, obwohl wir die Abwehr umstellen mussten. Olivia Simonsen fiel verletzt aus, aber andere haben neue Rollen übernommen und glänzend verteidigt“, sagt SønderjyskE-Trainer Peter Nielsen zum „Nordschleswiger“.

Nur in der ersten Viertelstunde war die Partie ausgeglichen. Silkeborg-Voel musste danach abreißen lassen, aus einem 6:7 wurde bis zur Pause ein 11:17-Rückstand. Bereits beim 15:24 (42.) schien alles gelaufen. Kurz vor Schluss hieß es sogar 21:32.

Sarah Paulsen (7), Melissa Petrén (7/3), Josefine Dragenberg (4), Ida-Marie Dahl (4), Karine Dahlum (3), Lea Hansen (2), Louise Ellebæk (2), June Bøttger (2) und Stine Broløs (1) erzielten die Tore für SønderjyskE.