FUSSBALL

Dal Hende: „Das sehen wir hier nicht so oft“

Dal Hende: „Das sehen wir hier nicht so oft“

Dal Hende: „Das sehen wir hier nicht so oft“

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Hadersleben/Haderslev
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Marc Dal Hende freut sich über den erfolgreichen Start unter dem neuen Trainer. Foto: Lasse Lagoni/Gonzales Photo/Ritzau Scanpix

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Der Abwehrspieler freut sich über die guten Ergebnisse zum Auftakt, warnt aber davor, dass eine schwache Anfangsphase zur Gewohnheit werden könnte.

Erleichtert und glücklich zeigte sich SønderjyskEs Abwehrspieler Marc Dal Hende nach dem 1:0-Sieg gegen Vejle am Montagabend.

„Darauf haben wir uns so lange gefreut. Die Corona-Zeit war nicht nur für die Spieler schwer, sondern auch für die Fans in ganz Dänemark. Der Fußball eint uns“, sagte Marc Dal Hende gegenüber dem „Nordschleswiger“.

Der Abwehrspieler macht keinen Hehl daraus, dass die Partie auch in die andere Richtung hätte kippen können – besonders weil die ersten zehn Minuten eindeutig Vejle gehörten.

„Es war ein Fifty-fifty-Spiel. Vejle hatte am Anfang die Chancen, aber wir waren die zynischere Mannschaft. Victor fiel der Ball vor die Füße, und er hat ihn reingemacht. Das sehen wir hier nicht so oft, und es war fantastisch. In dieser engen Liga ist es enorm wichtig, aus so einem ausgeglichenen Spiel drei Punkte mitzunehmen“, so Dal Hende.

Trotz der insgesamt guten Leistung bereiten dem Verteidiger die schwachen Phasen am Anfang beider Halbzeiten Sorgen.

„Wir haben in der Pause darüber gesprochen, dass wir besser in die zweite Halbzeit kommen müssen, als es in der ersten der Fall war. Das ist uns nicht gelungen. Es war zwar nicht so schlimm wie in der ersten, aber auch nicht gut genug. Das darf jetzt nicht zur Regel werden. In Silkeborg haben wir auch schon die erste Viertelstunde etwas verpennt, daran müssen wir arbeiten. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden. Besonders die Defensive sieht gut aus. Wir lassen nicht viele Chancen zu, außer wenn wir selbst Fehler machen. Wenn wir dieses Fundament behalten können, werden wir noch viele Punkte holen“, sagte Marc Dal Hende abschließend.

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