Ausflugstipp

Das kosten die Attraktionen in Südjütland

Das kosten die Attraktionen in Südjütland

Das kosten die Attraktionen in Südjütland

Pauline Severin
Pauline Severin
Apenrade/Aabenraa
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Familie mit Auto auf der Safari
Auf Safari im Givskud Zoo Foto: Givskud Zoo

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In den Sommerferien besuchen Familien gern die unterschiedlichen Attraktionen Südjütlands. Das kann für Eltern sehr kostspielig sein. „Der Nordschleswiger“ gibt eine kleine Übersicht über die Preise beliebter familienfreundlicher Ausflugsziele.

Das Legoland in Billund ist zwar eines der beliebtesten Ausflugsziele Dänemarks, aber es ist auch vergleichsweise teuer. Foto: Legoland

Legoland (Billund)

Besonders Kinder lieben die bunten Lego-Steine und haben bei den Attraktionen im Legoland viel Spaß. Hier ist alles zu finden: von Achterbahnen bis hin zum Spukhaus. Das Legoland ist nicht nur für Junge, sondern auch für Erwachsene ein toller Ausflugsort. Für den Ausflug muss man jedoch tief in die Tasche greifen.

  • Babys (0-2): gratis
  • Kinder und Erwachsene (3+): online ab 329 Kronen (44 Euro), vor Ort 429 Kronen (57,5 Euro )
  • Parken: 60 Kronen (8 Euro)
  • Webseite: https://www.legoland.dk/
Seit diesem Jahr gibt es im Universe auch den neu umgebauten „Sky-Trail“. Foto: Karin Riggelsen

Universe Science Park (Nordborg)

Mithilfe von Spielen und Attraktionen lernen Kinder und Erwachsene hier interessantes über Wissenschaft und Technologie. Wer seine Höhenangst herausfordern will, sollte den neu umgebauten „Sky-Trail“ ausprobieren. Dieser ist 15 Meter hoch und besteht aus 37 Kletter-Herausforderungen.

  • Babys und Kleinkinder (0-4): gratis
  • Kinder (5-15): online 199 Kronen (27 Euro) / vor Ort 239 Kronen (32 Euro)
  • Erwachsene (16+): online 259 Kronen (35 Euro), vor Ort 275 Kronen (37 Euro)
  • Parken: gratis
  • Webseite: https://universe.dk/
Zwei Löwenjungtiere
Die Löwen in Givskud Foto: Givskud Zoo

Givskud Zoo (Give)

Speziell Familien verbringen hier gern einen Tagesausflug. Mit dem gleichen Ticket können Besucherinnen und Besucher den Tiergarten, Dänemarks größten Dinosaurierpark und den Safari Park, den man mit dem Auto durchfahren kann, besuchen. Bei der Safari ist auch ein gratis Audioguide dabei.

  • Babys und Kleinkinder (0-2): gratis
  • Kinder (3-11): 130 Kronen (17,5 Euro)
  • Erwachsene (12+): 230 Kronen (31 Euro)
  • Parken: gratis
  • Webseite: https://www.givskudzoo.dk/
Der Tirpitz Bunker von außen Foto: Varde Kommune

Tirpitz (Blåvand)

Die Bunkeranlage in der Nähe von Blåvand wurde von den Deutschen während des Zweiten Weltkrieges begonnen zu bauen, aber nie fertiggestellt. In der Anlage gibt es neben dem Bunker auch drei Dauerausstellungen: Gold der Westküste, Geschichten der Westküste und eine Armee aus Beton. Bis August ist auch noch eine Sonderausstellungen, das letzte Mammut – der erste Mensch, zu sehen.

  • Kinder (0-17): gratis
  • Erwachsene (18+): 145 Kronen (19,5 Euro)
  • Parken: gratis
  • Webseite: https://tirpitz.dk/
Das Flugt Museum setzt die Geschichten der Flüchtlinge in den Mittelpunkt. Foto: James Brooks/AFP/Ritzau Scanpix

Flugt, das Flüchtlingsmuseum Dänemarks (Oksbøl)

Das weltweit erste Museum, das sich Flüchtlingsgeschichten widmet. Großer Fokus des Museums liegt auf der Geschichte der deutschen Flüchtlinge aus dem Zweiten Weltkrieg, die nach Dänemark kamen. Aber auch Geschichten von Flüchtlingen, die während der Flüchtlingsströme der letzten hundert Jahre nach Dänemark flohen, sind aufgearbeitet.

Der Marsk Tower bietet einen unglaublichen Blick über das Wattenmeer. Foto: Jane R. Ohlsen

Marsk Tower (Skærbæk)

Der 25 Meter hohe Sumpfturm liegt im Nationalpark Wattenmeer (Vadehavet), welcher Teil des Unesco-Weltkulturerbe ist. Nach dem Hinaufsteigen der 146 Stufen hat man einen schönen Ausblick in alle Richtungen.

Auf der Safari können zahlreiche Robben beobachtet werden. Foto: Miljøstyrelsen

Robbensafari im Nationalpark Wattenmeer

Der Eintritt in den Nationalpark ist zwar frei, aber wer sichergehen möchte, auch die scheuen Tiere zu sehen, kann Tickets für eine Robbensafari buchen. Diese dauert circa vier Stunden und ist auch relativ kostspielig.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Ein Leck in unserer Gesellschaft“