Schafmarkt

Größter Andrang am Sonnabend

Monika Thomsen
Monika Thomsen Journalistin
Hoyer/Højer
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Der Flohmarkt der Frauen-organisation Sorpoptimisterne lud zum Stöbern ein Foto: Elise Rahbek

Die Schafmarkt-Veranstalter sind mit der diesjährigen Veranstaltung zufrieden. Auch das Wetter zeigte sich trotz Wind und nächtlichem Regen als Mitspieler.

Die meisten menschlichen Zweibeiner schlenderten während des Schafmarkts am Sonnabend durch Hoyer. „Was das Wetter anbelangt, hatten wir am Sonntag super Wetter, während es am Sonnabend ziemlich wehte. Die Besucherzahl lag am Sonnabend aber höher als am Sonntag. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass das Angebot am Sonnabend größer ist“, resümiert die Vorsitzende des Bürgervereins, Margrethe Tygesen, die mit ihrem Vorstandsteam an der Spitze des Schafmarkts steht. Alles in allem sind die Veranstalter, die gestern mit dem Aufräumen beschäftigt waren und denen nach den intensiven Tagen die Müdigkeit in den Knochen steckt, mit dem Verlauf sehr zufrieden.

Der Regen habe sich glücklicherweise auf die nächtlichen und morgendlichen Stunden beschränkt und die Stimmung sei gut gewesen. Mit 68 Krämern waren etwas mehr als im Vorjahr mit von der Partie. „Damit sind wir zufrieden, obgleich wir natürlich gerne mehr Krämer da gehabt hätten“, so Tygesen. Zum Erfolg entwickelte sich die Fete im Festzelt am Freitagabend, wo die Gäste nach Zahlung eines Festbetrags im Vorfeld während der Feier die Geldbörse zu Hause lassen konnten. Zu den 400 essenden Gästen gesellten sich später 200 weitere. Auch Sonnabendabend war das Festzelt gut frequentiert.

Durch den erstmals praktizierten Terrorschutz mit Betonklötzen habe es einige Herausforderungen gegeben. „Einigen fiel es schwer zu respektieren, dass sie nicht an den üblichen Stellen parken konnten.“ Bei der Auswertung am Donnerstag wird darüber nachgedacht, an welchen Schrauben für 2019 gedreht werden soll.

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Leitartikel

Cornelius von Tiedemann
Cornelius von Tiedemann Stellv. Chefredakteur
„Venstre-Wellen“