deutsch-dänische Radtouren

Gelungener Abschluss der grenzüberschreitenden Radtreffen

Gelungener Abschluss der grenzüberschreitenden Radtreffen

Gelungener Abschluss der grenzüberschreitenden Radtreffen

Sophienthal/Fehle
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Gruppenfoto von der dritten und letzten deutsch-dänischen Radtour 2017. Am späteren Ausflugsziel im Kragelundvej stießen weitere Teilnehmer dazu. Foto: J. Erichsen

Dritte Veranstaltung lockte wieder an die 100 Teilnehmer an. Geselliger Imbissauftakt und Betriebsbesichtigung am Kragelundvej.

Trotz Erntezeit konnten sich die Organisatoren der deutsch-dänischen Radtouren mit Ausgangspunkt Grenzübergang Fehle wieder über eine große Teilnehmerschar freuen, als Anfang der Woche die dritte und letzte Tour dieses Sommers anstand. Rund 100 Teilnehmer fanden sich mit Fahrrad – einige auch mit Auto – am Grenzübergang ein, wo das deutsch-dänische Beisammensein traditionell mit Smalltalk, Speis und Trank am Imbisswagen des Ladelunder Schlachters eingeleitet wurde. „Es waren wieder neue Gesichter dabei. Unter anderem gesellten sich diesmal Leute aus Schafhaus dazu“, freut sich Jette Erichsen vom Organisationsteam über den einen und anderen Neuzugang.

Überschaubare Strecke

Es wurde eine lediglich sechs Kilometer weite Tour zum Ausflugsziel des Abends unternommen: dem Landwirtschafts- und Lohnunternehmen der Familie Jacobsen am Kragelundvej auf dänischer Seite. Die Gäste wurden von Poul Erik Jacobsen herumgeführt und bekamen von ihm allerhand Wissenswertes über das breit aufgestellte Familienunternehmen von vier Brüdern zu erfahren, zu dem in der Umgebung mehrere Einheiten gehören. Milchviehbetrieb mit 600 Kühen, Kartoffelzucht, Schweinezucht und Maschinenstation zählen zu den Geschäftszweigen, so die Info.

Deutsch und Dänisch

Poul Erik Jacobsen berichtete und erklärte sowohl auf Dänisch als auch auf Deutsch, und so musste diesmal kein Übersetzer aus dem Organisationsteam herangezogen werden. Diese Aufgabe übernimmt gern mal Hinrich Jürgensen. Wer neugierig auf die Maschinen war, wurde bei der Betriebsbesichtigung ein wenig enttäuscht. „Die Maschinen sind wegen der Erntezeit ja fast alle im Einsatz. Es war aber auch so ein sehr interessanter Besuch“, so Jette Erichsen vom Organisationskomitee.

Den dritten Radtourabend ließ man am Kragelundvej in gemütlicher Runde bei Getränken und Snacks ausklingen. Die Teilnehmer können sich jetzt schon auf das nächste Jahr freuen. Auch dann soll es in den Sommermonaten wieder drei deutsch-dänische Fahrradtreffs mit dem bewährten Ausgangspunkt in Fehle geben.

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