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Munitionsfund war eine Handgranate

Munitionsfund war eine Handgranate

Munitionsfund war eine Handgranate

DT
Störtum/Styrtom
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Teile des Strandes bei Störtum sind abgesperrt. Foto: Karin Riggelsen

Teile des Strandes beim Enstedtwerk sind am Dienstag abgesperrt worden. Zunächst war unklar, worum es sich handelte. Nun gibt es Gewissheit.

Der Munitionsräumdienst des dänischen Militärs ist am Dienstagvormittag auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerkes, Enstedwerk, in Störtum (Styrom) tatsächlich fündig geworden.

Eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg wurde von den Experten gesichert und zur Sprengung in eine Kiesgrube nach Tingleff gebracht, teilte die Polizei mit.

Am frühen Dienstag waren zahlreiche Einsatzkräfte auf dem Strandabschnitt vor dem Werk beschäftigt. Nach Mitteilung der Polizei war es offenbar eine Frau, die auf dem Enstedt-Gelände beschäftigt ist, die den Fund machte. Die Kräfte des militärischen Munitionsräumdienstes wurden aus Skive hinzugezogen.

Die Polizei ist mit größerem Gerät vorgefahren. Foto: Karin Riggelsen
Betroffen ist der Strandabschnitt gegenüber vom Enstedtwerk Foto: Karin Riggelsen
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