Leserbrief

„Hej Frederik Christensen“

Hej Frederik Christensen

Hej Frederik Christensen

Martin Christiansen
Bylderup Bov
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Ein Leserbrief von Martin Christiansen.

Danke für deine Beteiligung am gemeinsamen Aufklären. Auch im Besonderem die der Minderheit – „unserer“ Vorfahren – aus einem entzündeten Zeitfenster!

Meine Bauchschmerzen lindern? Hierfür müssen erstens die Gründe bekannt sein. Ob ich mich dabei etwas missverständlich geäußert habe – kann sein. Ich nannte den Herausgeber Snyder. Der Historiker Timothy Snyder hat vor Kurzem ein umfangreiches Werk herausgegeben. Nach Auffassung fachlicher Kreise sucht es seinesgleichen. Er hat besonders auch nach dem Mauerfall div. Quellenmaterial in einem Großwerk „vereint!“ Es behandelt die Nazizeit in einem ,,fürchterlichem“ Themenwechsel mit der Stalin Zeit. Es überkommt einem wiederholt das GRAUEN!

Ein Kriegsverbrechen aus einer unendlichen Menge hier beschrieben: Die erste Reihe der abgeholten Frauen müssen niederknien, bevor sie mit Kopfschuss getötet werden. Die Zweite Reihe muss sich bäuchlings auf die GETÖTETEN legen -- worauf sie erschossen werden. Dann werden die Kleinkinder lebendig in die Grube zu ihren Müttern geschmissen. Die geschilderte Schandtat ist nur ein B. von UNGEZÄHLTEN der Besatzungsmacht aus Deutschland.

Unter den Fittichen der völligen gefühlslosen GANGART des Stalin wird berichtet wie ein Elternpaar ,,eins seiner Kinder opfert, um nicht Augenzeugen dabei zu sein, wie die Übrigen verhungern. Er befiehlt Hundert Tausende verhungern zu lassen. Der Historiker untermauert seine Berichte immer wieder mit Quellenangaben. Zwischendurch ,,garniert“ mit Berichten von Einzelschicksalen, oft Namentlich und Örtlich genannt. Oft auch dokumentierte Tagebücher mit Notizen von Kindern/Müttern/Nachbarn . Man erfährt dann nach dem Lesen einiger Seiten , dassgerade dieses Kind zusammen mit seiner Mutter am Tage danach umgebracht wurde.

Du empfiehlst mir meine Analyse neu zu überdenken. Soll eine Problem Auseinandersetzung irgend eine nachhaltige Wirkung ,,gebären“, dann muss im Besonderem auch das erneute Nachdenken den Weg in die Öffentlichkeit ,,sich erzwingen“. Ich nahm bekanntlich nicht am Treffen auf dem Knivsberg teil. Somit habe ich als Ausgangsgrundlage die Bericht von Hr. von Tiedemann zur Verfügung. In den Aussagen von Ihnen liebe Frau I. Friss sind einige ,,aufdringliche UNGEREIMHEITEN“. Ich werde Diese -- völlig UNBEKLEIDET --versuchen der Leserschaft vor Augen zu halten . Sollte ich mich mit IRGENDWAS verrennen, dann bitte sie, mit Gegenargumenten zu reagieren. Kommen diese Überzeugend bei mir rüber, dann bekommen sie von mir eine öffentliche ernst gemeinte ENTSCHULDIGUNG im Nordschleswiger!

Das Fr. Weiss muss ein hohes Tier gewesen sein!? Dies Annahme begründen sie mit der Auszeichnung, die das Fr. Weiss so spät im Krieg -- eben im Jahre 1943 von ihrem Chef A. Rosenberg erhielt. Diese ihre Begründung ist völliger UNSINN. Ein paar Tage vor des Führers ,,Abgang " zeichnet er höchst pers. eine Gruppe, wohl ehe Schulkinder als Soldaten mit Orden aus!Diese Scene hat das Fernsehen in den vergangenen Jahren mindestens zwei Dutzend Mal gezeigt. Dass -- mit Auszeichnungen vergeben wurden --- liegt in Kriegszeiten weithin in Händen der Befehlshaber. Man setzte es ein als Motion `s Anschub/ als echte mentale Belohnung/als nachhaltiges Erkennen einer Verwundung/als Helden Anerkennung /einer mutigen Rettung von Kammeraden/ dazu sicher auch noch um beim, möglicherweise unterwürfigem ,,treuem“ Personal punkten zu können (einen warmem Einfluss zu sichern). Gerade Unterwürfigkeit -- es ist doch längst allgemein bekannt --sie spielte sehr oft eine entscheidende Rolle. Das meiste war damit ,,durchsäuert!“

Ein Chef von Format eines Rosenberg hat hierbei garantiert volle freie Hand gehabt. Entweder ist ihre Aussagen EINES HOHEN TIERES reine Vermutung. Andererseits weiss ich ja nicht, ob diese Behauptung ,,edleren Aussagen zugrunde liegen.“ (Zum Beispiel Aussagen von dem Kreis der Vielen, auch Gleichälteren

aus dem Umgangskreis ,,der sich immer nett gebenden A. Meyer“. Eine so positiv beschriebene Person sitzt ja wohl kaum abgesondert zu Haus in ihrem Heim in Hadersleben? Schon drängt ein weiterer Vorwurf/eine weitere Ungereimtheit? Wenn man in Hadersleben nichts gewusst hat ,,WOHER DANN DIE BEHAUPTUNG"-- DIE FRAU A. MEYER sei bis zum Ende Stolz auf ihre erhaltene Auszeichnung gewesen ???

Wann werden Partisanen zu Freiheitskämpfer beziehungsweise wann werden Freiheitskämpfer zu Partisanen ? Dies ist nicht, wie so oft einsortiert eine gute Frage, sondern das genaue Gegenteil: Es sind in Verbindung mit ernsten Auseinander Setzungen ehe meistens nicht zu beantwortete Fragen -- das Gute muss weg -- stattdessen die Worte: Eine sehr schwierige Frage -- als Ersatz.

Die Folgen von Partisan Handlungen: Auf dünn besiedeltem Land meistens nicht so drängelnd wie bei Bahnhöfen/Maschienen Fabriken/Ansammlungen von Feinden . Wenn, um ein Beispiel deutlich zu machen, ihr Mann/Vater/oder ihre Schwester damals aktuell ihren Arbeitsplatz in der Apenrader,, Zielwerkstatt“ gehabt hättet, dann wäre ihre einseitige heutige Verurteilung wahrscheinlich etwas zweifelhafter ausgefallen??

Ein kurzer Rückblick zu dem Thema Partisanen: Vor etlichen Jahren, es war an einem milden Herbsttag beim Kaufmannsladen in Bylderup. Vom Einkauf nach draussen treffe ich eine Person, die dort in der warmen Herbstsonne, sich eine Zigarette gönnt. Ich falle mit ihm in,, einen Schnack“. Tage vorher waren im J.V. mehrere Artikel über WISSEN und NICHTWISSEN gewesen. Da wir beide Diese verfolgt hatten ergab das Folgendes irgendwie Zwangsläufig. Die nächsten ca. zwanzig Minuten habe ich nur zugehört. Durch Andere kenne ich heute den Namen meines Gespräch Partners. Er ist vor Jahren verstorben. Ich habe ihn nur dieses eine mal getroffen. Folgend sein Bericht:

Ich war mit an der Front im kaltem Russland. Nach einiger Zeit wurde unsere Gruppe nach Jugoslawien verlegt. Es herrschte echte Aufbruch Stimmung, besonders weil uns einige Tage zum Eingewöhnen verordnet wurden. In Kroatien, nur mit Badehosen bekleidet und den Sonnenschein geniesend denkt kein Mensch an Vorsicht. Mit dem Bäcker des Nachbarortes gab es Absprachen wegen der Versorgung unserer Gruppe. Ich wurde ausgewählt, mit einem Fahrzeug diese Waren zu holen. Vor meiner Rückkehr waren meine Kammeraden von Partisanen überfallen worden. Alle waren ,,abgeschlachtet -- hingen nackt an den Füssen blutüberströmt hoch gezogen. Man hatte ihnen die Geschlechtsteile verstümmelt. Nach dieser, in sachlicher Tonart vorgetragenem Bericht stockte mir ,,fast der Atem“. Er war der einzige Überlebener!Wir haben dann weiter über Belangloset gesprochen. Er war von einem Job auf Seeland nach seinem Geburt ´s Ort Burkalzurück gekehrt. Es war im Nachhinein nicht schwer, ihn als dänisch gesinnten Freiwilligen einzuordnen.

Nun liebe A. Fries -- ich weiss bis heute überhaupt nichts darüber , was er oder womöglich seine Kompagnie in Russland ,,verübt haben?“So kann ich mir auch keine Verurteilungen erlauben. Wie ich im erstem Leserbrief kurz thematisierte : ES WAR EINE GANZ ANDERE ZEIT !! UND DENNOCH?? Der Krieg in unserem ..Vorgarten!“

Wären sie 40 Jahre jünger gewesen , dann hätten sie ---------------------! Ein ehemaliger Lehrer ihrer Lehranstalt hat sich auch mit einer ähnlichen Aufgabe mit ähnlicher Aussage ,, aufs Glatteis gewagt?“Er hätte schon vor vielen Jahren ,,das Buch schreiben wollen!“. Wie bei ihnen: Die Zielperson ist verstorben. Übrigens ähnliche Vorzeichen für den Umschwung des ehemaligen Chefs des Nordschleswigers vom Kumpel zum, wenn auch, zum moderatem Ankläger. Wenn die Zielpersonen verstorben sind, dann wird die Sache ganz von selbst ein Verfahren mit Anklage ohne Verteidigung.

Sie sprechen auch die Sache mit den Loyalitätserklärungen an. In Flensburg betrieb ein Arzt der schlimmsten Sorte eine Privatklinik. Erst Anfang der sechziger Jahre wurde er enttarnt. Ich bringe dieses Beispiel, weil man im nach hinein vermutet hat: dieser Arzt hat ein schweigendes Umfeld von Mitwissern gehabt. Dass das Fr. Weiss mit ihrer abgelegten dän. Staatsbürgerschaft irgendwann nach Hadersleben ins frühere Umfeld zurück gekehrt sein muss kann kaum unbemerkt geblieben sein!? Ein derart angebliches NICHTWISSEN gibt es bei,, klatschenden Ureinwohnern im dünn besiedeltem Horns nicht“. Auch daher meine Zweifel am totalem Wahrheit `s Gehalt des Berichtetem .

Das-- NICHTS GEWUSST HABEN -- ist das EINZIGE KONSTANTE in tausendfach Ausführungen des Kriegsgeschehens. Würde ich nach vorliegenden Berichten, mir ein Urteil über das Fr. Weiss erlauben, dann müsste ich als Leser erstens wissen OB DIE ZIELPERSON NOCH LEBT. Eine 93 Jährige ist im Jahre 2022 zu 6 Jahren Jugend Strafe verurteilt worden. Zweitens müsste ich wissen, wie alt und welche Ausbildung hatte sie, als sie nach Berlin ,,entschwand??“

Dazu auch noch Wissen über Gesetzgebung wegen dem BRIEFGEHEIMNIS. Vielleicht lässt sich auch DAS Zeitung `s Konform erklären. Zur Fragestellung gegebenen fall `s EINER EIGENEN WEISEN WESTE -- in der damaligen Situation: Liebe Frau Historikerin .,,Wagen sie meine folgende Frage eindeutig zu beantworten?

Sind sie sich sicher -- an der Stelle vom Fr. Weiss nicht in Berlin gestrandet zu sein??? Da wir ja alle wissen, wie der ganze Nazi Mist Gott sei Dank endete verwende ich das Wort STRANDETE. Zu der Zeit der Abreise ,,schien wahrscheinlich die Sonne!“ Garantiert in sehr vielen deutschen Herzen.

Nach langen Ausführungen noch den Hinweis, der nicht nur auf deinen Beitrag zielend gerichtet ist. Ich formuliere bewusst zugespitzt: Sachlich vorgetragen hat nicht unbedingt viel mit WAHRHEIT zutun. Gerade in der heutigen Europa Lage wird mit sehr viel Raffinesse mehr oder weniger täglich der GEGENBEWEISS geliefert.

Meine zwei Vermutungssätze aus meinem vorherigem Bericht sind wohl mehr als Mahnung --- hätten ja Hoffnung sein müssen! Trotzdem hier wiederholt: Für Verhinderung des Ukraine Krieges kommt ihr Einsatz ziemlich zu spät. Folgend der zweite Satz: Für eine Verhinderung eines kommenden Krieges wahrscheinlich etwas zu früh.

Gespannt bin ich trotzdem drauf, wie sie ihre Vorhaben mit einer gesonderten Methode? für Jugendliche ,,konstruieren werden?“ Über gleicher Thematik eine Ausgabe für voll Erwachsene -- eine andere für Jugend gerechteres für diese Zielgruppe!? Ein klein wenig ,,richt dieses Manöver nach direkter Beeinflussung?“ Hierfür gibt es ein sehr negatives Wort! Könnte durchaus schwierig werden -- viel Glück und Durchsetzung `s Vermögen -- als bescheidenes Geschenk von mir!

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