U-Boot-Fall

Polizei stoppt Suchaktion

jt/ritzau
Kopenhagen
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Foto: Scanpix

Alle Körperteile der schwedischen Journalistin Kim Wall sind gefunden worden. Zwei Handys sind jedoch weiterhin verschollen.

Die Kopenhagener Polizei hat die Suchaktion bezüglich des U-Boot-Falles in der Bucht von Køge und im Øresund eingestellt. Das bestätigt der Leiter der Kopenhagener Mordkommission, Jens Møller Jensen.

„Aufgrund der jetzigen Lage im Fall haben wir uns entschlossen, die Suche im Wasser einzustellen“, so Jensen und ergänzt: „Das wir alle Leichenteile gefunden haben, ist wichtig für unsere Nachforschungen, aber natürlich auch für die Angehörigen Kim Walls.“ Die letzten Leichenteile der Journalistin wurden von Marinetauchern am 29. November 2017 gefunden.

Die Polizei hatte bisher gehofft, die beiden Handys von Kim Wall und dem Tatverdächtigen Peter Madsen zu finden. Doch diese bleiben weiterhin verschollen.

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