Handball

SG Flensburg-Handewitt präsentiert dänischen Weltmeister

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Emil Bergholt wurde im Januar mit der dänischen Auswahl Weltmeister.

Emil Bergholt wechselt im Sommer 2026 von Skjern Håndbold zum Bundesligisten. Der ehemalige TMT-Handballer hat in Flensburg einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Die SG Flensburg-Handewitt hat einen Nachfolger für ihren scheidenden Kapitän Johannes Golla gefunden. Die Norddeutschen haben mit dem Kreisläufer Emil Bergholt einen weiteren dänischen Weltmeister verpflichtet.

Der 27-jährige Kreisläufer wird im Sommer 2026 an die Flensburger Förde wechseln und hat einen Dreijahresvertrag bei der SG unterschrieben.

„Es ist eine Ehre für mich, dass ich die Chance bekomme, für einen Verein wie Flensburg zu spielen. Ich freue mich schon darauf, in der GP Joule Arena mit der wahnsinnigen Stimmung aufzulaufen. Die SG ist ein großer Club und, ich bin bereit, für den Verein und vor allem für die Fans alles zu geben“, so Emil Bergholt zur Webseite des Vereins.

Der Kreisläufer spielte von 2017 bis 2019 bei TM Tønder, die erste Saison in der Liga, die zweite Saison in der 1. Division. Über Mors-Thy Håndbold ging es zurück zu seinem Jugendverein Skjern Håndbold.

Emil Bergholt im Trikot von TM Tønder.

„Mit Emil bekommen wir einen Kreisläufer im besten Handballalter, der genau das mitbringt, was wir uns für die SG wünschen. Er ist ein Teamplayer und hat ein großes Kämpferherz. Emil ist ein Spieler, der uns sowohl vorne als auch hinten weiterhelfen kann“, so SG-Trainer Aleš Pajović.

Emil Bergholt gab 2023 sein Debüt in der Nationalmannschaft und stand bei der Weltmeisterschaft Anfang des Jahres im dänischen Aufgebot.

„Emil ist ein Kreisläufer, der sowohl auf Vereinsebene, als auch mit der Nationalmannschaft internationale Erfahrung sammeln konnte“, so SG Geschäftsführer Holger Glandorf: „Es erfüllt uns natürlich mit Stolz, dass es uns gelungen ist, ihn von uns und unserer Vision zu überzeugen und uns damit auch gegen die nationale und internationale Konkurrenz durchzusetzen. Emil bringt die Erfahrung mit, die wir nach dem Weggang von Johannes brauchen werden, und hat noch immer großes Potenzial, sich weiterzuentwickeln.“