Handball

Sønderjyske HH träumt wieder vom Final Four

Veröffentlicht Geändert
Die Sønderjyske-Deckung muss sich noch steigern.

Einen Meilenstein erreichten die Handballer von Sønderjyske HH mit Platz drei beim Pokal-Final-Four. Dort wollen sie wieder hin. Es hat aber nach Ansicht von Trainer Vandbæk noch zu viele Gegentore in der Saisonvorbereitung gegeben.

Die Handballer von Sønderjyske HH haben am Mittwochabend das vierte Testspiel der Saisonvorbereitung beim Ligarivalen Fredericia HK mit 34:36 verloren.

„Das war ein gutes Testspiel, wo wir wieder viele Leute eingesetzt haben. Es hapert aber noch in der Deckung. Wir haben wieder einmal zu viele Gegentore zugelassen“, sagt Sønderjyske-Trainer Rasmus Glad Vandbæk.

Nur einmal in der Saisonvorbereitung sind die Sønderjyske-Handballer unter 30 Gegentoren geblieben, und zwar beim 34:28 gegen Nordsjælland Håndbold. Darüber hinaus gab es ein 36:39 gegen Skanderborg AGF, ein 30:37 gegen die SG Flensburg-Handewitt und nun ein 34:36 gegen Fredericia HK.

Pokal hat hohe Priorität

„Daran werden wir arbeiten müssen. Wir arbeiten hart auf das erste Ziel hin, und das ist das Pokalspiel am nächsten Mittwoch“, so der Trainer vor dem Pokalspiel gegen Erstdivisionär Lemvig-Thyborøn.

Der Pokalwettbewerb hat hohe Priorität, nachdem die Hellblauen in der vergangenen Saison mit dem erstmaligen Einzug ins Pokal-Final-Four einen Meilenstein in der Vereinsgeschichte erreichten.

„Wir träumen davon, wieder beim Final Four dabei zu sein. Das ist unser Fokus. Lemvig ist dabei die erste Hürde der neuen Saison, nachdem wir vor der Sommerpause schon Otterup ausgeschaltet haben“, so Vandbæk.