„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Mit Stella Männer nach Beirut und eine Zeitreise ins Corona-Grenzland

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Stella Männer
Stella Männer (links) und Kerrin Trautmann

Die Journalistin Stella Männer rückt das Bild zurecht, das sich viele in Europa von Frauen im Nahen Osten machen. Hilflos und unterwürfig? Von wegen! Im Gespräch mit Kerrin Trautmann räumt sie mit so manchen Mythen auf. Die Folge moderiert Cornelius von Tiedemann, der sich fünf Jahre nach dem Corona-Ausbruch in Dänemark auf die Suche nach einer gemacht hat, die ihre ganz eigenen Erinnerungen an die Zeit hat.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge, in der aktuellen Ausgabe moderiert Cornelius von Tiedemann.

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Stella Männer: „Ich habe manchmal das Gefühl, man hätte mich in eine Waschmaschine gesteckt“

Beirut und der Nahe Osten – für viele ist das einfach nur Krieg, Flucht, Unterdrückung. Für die Journalistin Stella Männer, die aus Göttingen stammt, ist das inzwischen vor allem ihr Zuhause. Sie erzählt uns, wie es ist, über den Libanon nicht nur zu berichten, sondern wirklich dort zu leben. Sie sagt, was sie über die Rolle der Frau in der arabischen Welt denkt – und weshalb wir alle unser Bild einmal gründlich hinterfragen sollten. Ach ja – und was es mit dem Schleudergang-Gefühl auf sich hat, das sie vor allem um Weihnachten herum befällt, verrät sie uns natürlich auch.

Als Betonklötze den Schulweg versperrten – in Nordschleswig

Marion Köstlin
Marion Köstlin von der Schulfreizeitordnung in Apenrade

Fünf Jahre ist es her: Marion Köstlin, ihr Mann und die beiden Kinder wohnen ziemlich direkt neben der Grenze zwischen Deutschland und Dänemark. Zur Schule und zur Arbeit geht es aus Schleswig-Holstein nach Nordschleswig. Lang lebe das offene Grenzland! Denkste. Vor genau fünf Jahren blockierten Beton und Stahl plötzlich den Weg. Wir erinnern uns.

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