Einschulung

Deutsche Schule Rapstedt: Warum es nicht nur eine Schultüte gab

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Die drei Kinder sind jetzt in der Vorschule der Deutschen Schule in Rapsted. Von links nach rechts: Klassenlehrerin Anna-Lena Haack, Elfriedes Mutter Susann Bochmann, Elfriede Bochmann, Victoria Gaw, Klassenlehrerin Andrea Grünberg-Richter und Samuel Heyne

Einschulung in Rapstedt: In der Vorschule sind jetzt drei neue Kinder. Und die durften sich, neben der Schultüte, auch noch auf eine andere Besonderheit freuen.

Es ist eine beliebte Tradition: Wer schon an der Schule ist, bildet ein Spalier für all die Kinder, die neu dazu kommen. So war es auch bei der Einschulung am vergangenen Mittwoch an der Deutschen Schule in Rapstedt (Ravstedt): Dort gehen jetzt Elfriede, Victoria und Samuel in die Vorschule.

Die neuen Vorschulkinder kamen natürlich nicht alleine: Freundinnen und Freunde, Omas, Opas und Geschwister waren ebenso mit dabei wie eine ausgelassene und freudige Stimmung, erzählt Lehrerin Maria Wappler.

Victoria Gaw ist eines von drei Kindern, die jetzt in Rapstedt in die Vorschule gehen.

Und alleine sind die drei Vorschulkinder auch künftig nicht. Sie haben je eine Patin oder einen Paten an der Seite, der oder die bei Fragen zum Schulalltag weiterhilft.

Neben der traditionellen Schultüte wartete dann noch ein besonderes Highlight auf Elfriede, Victoria und Samuel. Die drei durften im Schulgarten einen Baum pflanzen, weil sie gleichzeitig wachsen und Wurzeln schlagen dürfen, wie es von der Schule heißt.

Eine erste kleine Schulstunde gab es dann auch noch – natürlich mit dem Auspacken der Schultüte.

Das Pflanzen eines Bäumchens gehört in Rapstedt mit zum Einschulungs-Ritual.