„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Irenes Flucht von Ostpreußen nach Sonderburg

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Irene Augustien kam 1945 als Neunjährige mit ihrer Mutter und den fünf jüngeren Geschwistern aus Ostpreußen nach Sonderburg. Im Gespräch erzählt sie von der Flucht und den Nachkriegsjahren in Dänemark.

Die Heimat in Ostpreußen verlassen und in Dänemark die ersten Nachkriegsjahre überlebt: Das hat Irene Augustien als Neunjährige mitgemacht. In Folge 53 von „Mojn Nordschleswig“ spricht die 90-jährige Flensburgerin über die Flucht von Insterburg nach Nordschleswig im Frühjahr 1945. Außerdem ein Thema: Wie Menschen in Nordschleswig mit ihrem deutschen Wahlrecht umgehen.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge, in der aktuellen Ausgabe moderiert Sara Eskildsen.

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In Folge 53 erzählt die Flensburgerin Irene Augustien, wie sie 1945 mit ihrer Mutter und den fünf Geschwistern aus Insterburg in Ostpreußen nach Sonderburg geflohen ist.

Die Folge geht auch auf die Neuwahlen in Deutschland ein, die am 23. Februar stattfinden. Viele in Nordschleswig und anderswo in Dänemark sind wahlberechtigt, doch das Verfahren ist kompliziert, unzuverlässig und wird als veraltet kritisiert.

Die neunjährige Irene (l.) mit ihrer Familie 1945 vor der Flüchtlingsunterkunft in Sonderburg

Hartmut Koschyk von der Stiftung „Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“ will das ändern. Cornelius von Tiedemann hat mit ihm und anderen auf der Neujahrstagung der deutschen Minderheit gesprochen.

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Cornelius von Tiedemann im Interview mit Ruth Candussi

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