„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Dorthe Andresen und Christian Jepsen über Dialog und Drill

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Dorthe Andresen
Auf Facebook ist der Ton rau – im Straßenwahlkampf hat Dorthe Andresen bisher keine Anfeindungen erlebt (Archivfoto).

In Folge 92 von „Mojn Nordschleswig“ erzählt die junge Politikerin Dorthe Andresen von persönlichen Anfeindungen in den sozialen Medien und wie sie damit umgeht. Im zweiten Beitrag hat Simone Mischke mit dem ehemaligen Leibgardisten Christian Jepsen über seinen Beruf gesprochen.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge. 

Die aktuelle Ausgabe moderiert Kerrin Trautmann.

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Hass in den sozialen Medien

Anfeindungen im Netz erleben viele Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen und sich politisch engagieren. Die junge Nordschleswigerin Dorthe Andresen bildet da keine Ausnahme. Was für Kommentare die Kandidatin der Schleswigschen Partei in Apenrade bekommt und wie sie damit umgeht, hat sie Gerrit Hencke erzählt.

Vier Monate bei der königlichen Leibgarde

Nach seiner Ausbildung an der Landwirtschaftsschule in Gravenstein war für Christian Jepsen klar: Er will auch zur königlichen Leibgarde (Archivbild).

Wer war nicht schon mal dabei – entweder in Gravenstein oder auch in Kopenhagen – bei den Wachwechseln vor dem königlichen Schloss. Alle Augen sind dann auf die königliche Leibgarde gerichtet. Dazu gehörte bis vor Kurzem auch Christian Jepsen aus der deutschen Minderheit. Simone Mischke hat mit ihm über Drill, Verantwortung und Selbsterkenntnis gesprochen.

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Das Team von „Mojn Nordschleswig“: Hannah Dobiaschowski, Gerrit Hencke, Sara Eskildsen, Walter Turnowsky, Cornelius von Tiedemann und Kerrin Trautmann