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Goldregen: Meister Lampe räumt in Frankfurt ab

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Steen Lampe und sein Team sahnten auf der internationalen Fachmesse ab: 22 Medaillen und einen Ehrenpokal brachten sie mit.

Das traditionsreiche Familienunternehmen „Slagter Lampe“ aus Hammeleff hat bei der internationalen Fachmesse IFFA in Frankfurt einen beispiellosen Erfolg gefeiert: 22 Medaillen und die begehrte Ehrenpokal-Trophäe gehen dieses Jahr nach Nordschleswig.

Mitten im Preiskampf auf dem Lebensmittelmarkt setzt Schlachter Lampe aus Hammeleff (Hammelev) auf Qualität und Tradition: Dafür erntet der nordschleswigsche Familienbetrieb – erneut – internationale Lorbeeren.

Schlachter Steen Lampe führt das Unternehmen in dritter Generation – und hat es in der Branche bei zahllosen Fachmessen zu internationalem Ruhm gebracht. Die diesjährige IFFA-Messe, die weltweit führende Internationale Fleischwirtschaftliche Fachausstellung in Frankfurt, war keine Ausnahme. Team Lampe bringt 22 Medaillen mit nach Hause, darunter 21 in Gold und eine in Silber und – als Tüpfelchen auf dem „i“ – den Ehrenpokal.

Nordschleswigsche Spezialitäten auf der Siegertreppe

Besonders am Herzen liegen dem Inhaber des Familienbetriebs die Jubiläums-Ringreiterwürste und die Kohlwürste, die das Unternehmen seit 1939 nach einem Familienrezept herstellt. Ursprünglich als Weihnachtsgericht mit Kohl als Beilage serviert, ist die Kohlwurst heute als Grillklassiker beliebt. Die Ringreiterwurst hat ihre Existenz der Tradition des Ringreitens in Nordschleswig zu verdanken und gewinnt immer mehr Fans.

Die Fachwelt hat gesprochen

Auch zwei neue Grillvarianten aus dem Hause Lampe – die von der Paprikasorte Padrón inspirierte Frankfurter und die Cheese & Onion Frankfurter – zeichnete die Jury aus.

Keine Kompromisse

„Es ist stets interessant, wie die Fachwelt neue Ideen bewertet“, findet Meister Lampe. Das eigentliche Erfolgsrezept habe er seinem Großvater zu verdanken: „Er hat immer gesagt: ‚Steen, du darfst bei der Qualität keine Kompromisse machen.‘ – Das gilt bis heute.“