„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Mit 18 nach Brüssel und die Trophäe aus Barcelona

Jetzt im Podcast: Mit 18 nach Brüssel und die Trophäe aus Barcelona

Mit 18 nach Brüssel und die Trophäe aus Barcelona

Der Nordschleswiger
Der Nordschleswiger
Apenrade/Aabenraa
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Amelie Petry, Wencke Andresen
Wencke Andresen und Amelie Petry sind für die Jungen Spitzen nach Brüssel gereist. Foto: Cornelius von Tiedemann

Cornelius von Tiedemann begrüßt die Politik-Juniorinnen Amelie Petry und Wencke Andresen, die ihm von ihrer Reise nach Brüssel berichten – und Chefredakteur Gwyn Nissen, der aus Katalonien eine Überraschung mitgebracht hat. Walter Turnowsky befragt die Glaskugel nach dem Termin für die nächste Folketingswahl, und Helge Möller fordert Hannah Dobiaschowski in „Wer hat’s gesagt?“ heraus.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge. In dieser Woche moderiert Cornelius von Tiedemann.

Von Nordschleswig nach Brüssel

Seit einem Jahr sind Amelie Petry und Wencke Andresen bei den Jungen Spitzen aktiv – und sind gerade von ihrer ersten großen politischen Mission auf europäischer Ebene zurückgekehrt. Sie berichten davon, wie die Erfahrungen in der Politik ihre Leben bereichern – und was sie sich von den gewählten Abgeordneten erwarten.

 

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen mit dem „International Local Media Award, European Union“ Foto: Cornelius von Tiedemann

Da ist das Ding!

„Nordschleswiger“-Chefredakteur Gwyn Nissen ist kürzlich aus Barcelona zurückgekehrt – mit einem ziemlichen Klotz im Gepäck: dem „International Local Media Award: European Union“. Im Studio berichtet er von der überraschenden Auszeichnung für ihn und den „Nordschleswiger“ und davon, wie sich ein kleines Minderheitenmedium in der Welt der großen Medienhaie behaupten kann.

Walters Woche und Hannah und Helge

Auch in Folge 11 gibt Walter Turnowsky einen Einblick in die große Politik in Kopenhagen – dieses Mal allerdings von Bornholm aus. Wann wird wohl die nächste Folketingswahl stattfinden, jetzt, wo die Regierung ihre innenpolitische Mehrheit verloren hat?

Darauf hat Helge Möller keine Antwort, und das sei ihm gestattet – aber auf die Fragen, die ihm Hannah Dobiaschowski stellt, muss er antworten, wenn er endlich mal gegen sie gewinnen will bei „Wer hat’s gesagt“. Ob es ihm gelingt? 

Machen im Apenrader Medienhaus den Podcast: Helge Möller, Cornelius von Tiedemann, Hannah Dobiaschowski und Sara Eskildsen (v. l.). Walter Turnowsky schaltet sich regelmäßig aus Kopenhagen dazu. Foto: Karin Riggelsen

Wo kann ich den Podcast hören?

Wenn du es nicht abwarten kannst: Er ist gleich unterhalb dieses Textabschnitts zu hören, dort einfach auf die Abspieltaste klicken oder tippen.



Tipp: „Mojn Nordschleswig“ in einer Podcast-App abonnieren

Ein besonders gutes Erlebnis bieten jedoch spezielle Podcast-Apps, bei denen wir gratis zu hören sind. Dort kannst du uns abonnieren und auch einstellen, dass du eine Benachrichtigung bekommst, sobald eine neue Folge von „Mojn Nordschleswig“ zu hören ist.

Und weil eine Folge mit der Zeit nicht gleich uninteressanter wird, hast du jederzeit die Möglichkeit, auch die alten Folgen noch einmal abzuspielen und sie mit anderen Menschen zu teilen. In den meisten Apps reicht es schon, wenn du einfach „mojn“ in die Suchmaske eingibst, schon sind wir da!

Podcast
Wie hier in der Spotify-App ist es kinderleicht, unseren Podcast zu finden. Foto: Cornelius von Tiedemann

Einige Beispiele für kostenlose Apps, die du auf dem Smartphone oder Tablet benutzen kannst:

Außerdem findest du uns auch in beliebten, zunächst kostenlosen Apps, die nach einer Probephase Abo-Gebühren verlangen oder bei denen im Gratis-Angebot Werbung laufen kann. Unser Podcast wird aber niemals zusätzlich dazu etwas kosten.

Und natürlich in der „Nordschleswiger“-App und auf nordschleswiger.dk. Übrigens: Die meisten Links aus unserer Liste funktionieren auch am Computer, ganz ohne App – falls du kein Smartphone oder Tablet hast oder einfach lieber am Rechner sitzt und uns zuhörst.

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