„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Warum Maylis Roßberg Ursula von der Leyen herausfordert

Jetzt im Podcast: Warum Maylis Roßberg Ursula von der Leyen herausfordert

Podcast: Maylis Roßberg fordert Ursula von der Leyen heraus

Der Nordschleswiger
Der Nordschleswiger
Apenrade/Aabenraa
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Maylis Roßberg, hier am Rande einer Debatte in Harrislee (Harreslev), will für Minderheiten in Europa etwas bewegen. Foto: Cornelius von Tiedemann

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Maylis Roßberg aus Südschleswig berichtet in Folge 18 von „Mojn Nordschleswig“, wie es ist, vor einer Weltöffentlichkeit gegen politische Schwergewichte anzutreten. Außerdem spricht Cornelius von Tiedemann mit Gerrit Hencke über das Radfahren in Nordschleswig und Hannah und Helge sind dieses Mal wie elektrifiziert.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge. Diese Woche moderiert Cornelius von Tiedemann.

Für die Minderheiten: Aus Südschleswig nach Europa

Für Maylis Roßberg ist der Kampf um Aufmerksamkeit kein Kampf um Posten und Karriere – sondern um Einfluss, damit in Europa das Thema Minderheiten auf die politische Agenda kommt. Das sagt sie in Folge 18 von „Mojn Nordschleswig“ und erklärt, wie Europawahlen ihrer Auffassung nach demokratischer und gerechter gestaltet werden sollten.

Gerrit und Cornelius
Gerrit (rechts) und Cornelius auf dem Weg zur Arbeit in Apenrade. Foto: Cornelius von Tiedemann, Gerrit Hencke

Für die Gesundheit: Mit dem Rad zur Arbeit

Gerrit Hencke ist der Radfahr-Experte in der „Nordschleswiger“-Redaktion. Cornelius von Tiedemann hat sich mit ihm auf dem Weg zur Arbeit getroffen und ihn gefragt, weshalb er sich mehrmals die Woche aufs Zweirad setzt, um von Flensburg aus ins Büro nach Apenrade zu fahren. 

Unser Satireduo Hannah und Helge Foto: Karin Riggelsen

Für die Ehre: Hannah und Helge quizzen um die Wette

Nicht immer ist Dänemark bei gemeinsamen Infrastrukturprojekten schneller als Deutschland. Zum Beispiel, wenn eine Muschel sich in den Weg legt. Und was haben Knoblauchfrösche mit unserer Stromversorgung zu tun? Helge Möller und Hannah Dobiaschowski klären auf. 

 
Machen im Apenrader Medienhaus den Podcast: Helge Möller, Cornelius von Tiedemann, Hannah Dobiaschowski und Sara Eskildsen (v. l.). Walter Turnowsky schaltet sich regelmäßig aus Kopenhagen dazu. Foto: Karin Riggelsen

Wo kann ich den Podcast hören?

Wenn du es nicht abwarten kannst: „Mojn Nordschleswig“ ist gleich unterhalb dieses Textabschnitts zu hören, dort einfach auf die Abspieltaste klicken oder tippen.



Tipp: „Mojn Nordschleswig“ in einer Podcast-App abonnieren

Ein besonders gutes Erlebnis bieten jedoch spezielle Podcast-Apps, bei denen wir gratis zu hören sind. Dort kannst du uns abonnieren und auch einstellen, dass du eine Benachrichtigung bekommst, sobald eine neue Folge von „Mojn Nordschleswig“ zu hören ist.

Und weil eine Folge mit der Zeit nicht gleich uninteressanter wird, hast du jederzeit die Möglichkeit, auch die alten Folgen noch einmal abzuspielen und sie mit anderen Menschen zu teilen. In den meisten Apps reicht es schon, wenn du einfach „mojn“ in die Suchmaske eingibst, schon sind wir da!

Podcast
Wie hier in der Spotify-App ist es kinderleicht, unseren Podcast zu finden. Foto: Cornelius von Tiedemann

Einige Beispiele für kostenlose Apps, die du auf dem Smartphone oder Tablet benutzen kannst:

Außerdem findest du uns auch in beliebten, zunächst kostenlosen Apps, die nach einer Probephase Abo-Gebühren verlangen oder bei denen im Gratis-Angebot Werbung laufen kann. Unser Podcast wird aber niemals zusätzlich dazu etwas kosten.

Und natürlich in der „Nordschleswiger“-App und auf nordschleswiger.dk. Übrigens: Die meisten Links aus unserer Liste funktionieren auch am Computer, ganz ohne App – falls du kein Smartphone oder Tablet hast oder einfach lieber am Rechner sitzt und uns zuhörst.

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