Leserbeitrag

„Im perfekten Ruderwetter Alsen umrundet“

Im perfekten Ruderwetter Alsen umrundet

Im perfekten Ruderwetter Alsen umrundet

Walter Christensen
Düwig/Dyvig
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In Düwig ging es früh am Morgen los. Foto: DRN

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Ruderer aus Nordschleswig beteiligten sich an der jährlichen Alsenrund-Staffel. Am Sonntagmorgen um 7 Uhr ging es bei idealem Ruderwetter von Düwig aus los.

Elf Ruderer mit Gästen aus Hadersleben (Haderslev) und Sonderburg (Sønderborg) hatten sich am Sonntagmorgen um 7 Uhr am Bootshaus vom Deutschen Ruderverein Norderharde für die Alsenumrundung eingefunden.

Bei fast blankem Wasser, einer schwachen Brise und leicht bedecktem Himmel ging es gleich von Düwig Richtung Norden rechtsherum los. Es wurde in zwei Mannschaften gerudert, wo jede Mannschaft eine Etappe von etwa zehn bis zwölf Kilometern rudert, wonach die nächste Mannschaft das Boot übernimmt.

Tümmler und Seehunde

Zum nächsten vereinbarten Treffpunkt fahren die ersten Ruderer dann mit dem Auto und können sich nach Bedarf stärken, ausruhen, baden oder wozu sie sonst noch Lust haben. Das ideale Ruderwetter machte das Rudern entspannt, und bei ruhigem Wasser konnte man gut Tümmler und Delfine beobachten. Sogar ein Seehund steckte den Kopf aus dem Wasser, um sich umzusehen. 

Mannschaftswechsel in Karlsminde Foto: DRN

Am Nachmittag frischte der Wind auf und begleitete uns an der Südküste mit Wellen von Südosten, bis wir in die Sonderburger Bucht kamen. Nach einem Wechsel beim Ruderverein Germania ließ der Wind nach, und der angekündigte Regen setzte ein.  

Brückenschnaps in Düwig

Bei der letzten Etappe von Lusig Strand bis nach Düwig regnete es nur noch vereinzelte Tropfen, und bei blankem Wasser kamen wir wieder in Düwig an, wo wir mit einem Brückenschnaps begrüßt wurden. Nach einer erfrischenden Dusche und dem gemeinsamen Pizzaessen fuhren alle mit einer gesunden Müdigkeit nach einem ereignisreichen Tag nach Hause.

Mannschaftswechsel am Strand von Augustenhof Foto: DRN
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