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Sønderjyske kassiert immer weniger Gegentore

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Maxime Soulas wird nach seinem Platzverweis im Pokal gegen AGF fehlen, wenn Sønderjyske in der Superliga Vejle empfängt.

Magnus Jensen und Maxime Soulas haben in der laufenden Saison fast sämtliche Minuten in der Innenverteidigung absolviert. Gegen Tabellenschlusslicht muss sich Trainer Nørgaard etwas Neues einfallen lassen, um die zuletzt gute Bilanz zu wahren.

Die Defensive ist bei Fußball-Superligist Sønderjyske im Laufe der Saison immer solider geworden. 19 Gegentore in 13 Spielen sind eine ordentliche Bilanz, nicht zuletzt, wenn man bedenkt, dass sechs davon beim FC Midtjylland und drei weitere davon in Unterzahl gegen den FC Fredericia fielen.

In den vergangenen acht Spielen kassierten die Hellblauen nur sechs Gegentore, seit 232 Minuten sind sie sogar ganz ohne Gegentreffer geblieben. Mit Sicherheit auch ein Ergebnis der Kontinuität in der Hintermannschaft.

Maxime Soulas, Magnus Jensen und Daniel Gretarsson sind hinten Dauerbrenner gewesen, gewürzt mit unterschiedlichen Rechtsverteidigern, doch nach seinem Platzverweis gegen AGF ist Maxime Soulas im Heimspiel am Sonntag ab 16 Uhr gegen das Tabellenschlusslicht Vejle Boldklub gesperrt.

Zwei Spieler haben keine einzige Minute verpasst

„Wir haben Max in den letzten 25 Minuten gegen AGF vermisst und werden ihn auch gegen Vejle vermissen, aber wir werden eine Lösung finden. Wir haben einen breiten Kader“, sagte Thomas Nørgaard nach dem Pokal-Aus gegen AGF.

Der Sønderjyske-Trainer wird sich gegen Vejle etwas Neues einfallen lassen müssen, vermutlich rückt Daniel Gretarsson wieder von der Außen- in die Innenverteidigung.

In der Innenverteidigung hat Magnus Jensen in der laufenden Saison keine einzige Minute verpasst. Sämtliche 1.170 Minuten hat auch Mittelfeldspieler Tobias Sommer absolviert.

Dahinter folgen Andreas Oggesen (1.133), Maxime Soulas (1.098), Marcus Bundgaard (1.049), Daniel Gretarsson (929), Alexander Lyng (846), Mads Agger (811), Olti Hyseni (730), Matthew Hoppe (590), Kristall Mani Ingason (570), Ebube Duru (488), Rasmus Vinderslev (471), Simon Wæver (354), Mohamed Cherif (329, Lirim Qamili (242), Tobias Klysner (220), Sefer Emini (196), Runar Siguergeirsson (114), Nicolai Flø (121), Albert Rrahmani (34) und Pachanga Kristensen (8).