Deutsche Minderheit

Sozialdienst Nordschleswig kommt nach Hadersleben

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Ursula Petersen und Gertraudt Jepsen sprechen über die Zukunft des Sozialdienstes Nordschleswig. Dabei wollen sie gern die Meinung vor Ort hören.

Wie soll der Sozialdienst Nordschleswig in Zukunft aussehen? Ursula Petersen und Gertrudt Jepsen stellen Ideen vor und laden am Mittwoch, 21. Januar, ein, eigene Ideen einzubringen. Los geht's um 11 Uhr im Vereinshaus des DRH.

Der Sozialdienst Nordschleswig ist im Januar im Landesteil unterwegs, um vor Ort Ideen für die Zukunft des Sozialdienstes vorzustellen, die im September vergangenen Jahres auf einem Treffen mit den Vorständen entstanden waren (wir berichteten).

Am Mittwoch, 21. Januar, kommt der Sozialdienst um 11 Uhr nach Hadersleben ins Klubhaus des Deutschen Rudervereins Hadersleben (DRH).

Zukunft des Sozialdienstes – Ideen einbringen und diskutieren

Ursula Petersen, Geschäftsführerin des Sozialdienstes, und die Vorsitzende Gertraudt Jepsen stellen aber nicht nur Ideen vor, sondern laden die Teilnehmenden ein, über die Ideen zu diskutieren und eigene Überlegungen einzubringen. 

„Es geht uns darum, einen Dialog zu führen und auch kritische Stimmen zu hören“, so Ursula Petersen. Eingeladen sind alle Interessierten, nicht nur Mitglieder des Sozialdienstes.

Und sollte die Idee aufkommen, einen neuen Ortsverein in Hadersleben zu gründen, könne dies auch gern diskutiert werden, so  Petersen.