Unfälle

Frontalkollision nach Verfolgung – Beifahrer reanimiert

Veröffentlicht Geändert
Nach einem Frontalzusammenstoß bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei muss ein Mann reanimiert werden. (Symbolbild)

Am Morgen flieht ein Autofahrer in Hamburg vor der Polizei. Kurz darauf endet die Verfolgung an der Außenalster mit einem schweren Unfall.

Bei einer Verfolgungsjagd durch die Hamburger Innenstadt sind zwei Personen mindestens schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, musste der Beifahrer des Fluchtwagens nach einem Unfall reanimiert werden. 

Die Polizei wollte am Morgen ein Fahrzeug kontrollieren, das den Beamten auffiel. Der Fahrer des Autos ignorierte demnach die Anhaltesignale und floh mit hoher Geschwindigkeit vor den Polizisten. Auf Höhe der Kennedybrücke überholte der Flüchtende ein weiteres Auto und zog in den Gegenverkehr. Hier kollidierte sein Fahrzeug mit einem entgegenkommenden Transporter. Der Fahrer des Fluchtwagens und sein Beifahrer wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Transporters wurde bei dem Unfall leicht verletzt. 

Der Bereich zwischen der Kennedybrücke und Schmilinskystraße ist zur Unfallaufnahme gesperrt worden. Warum der Fahrer vor der Polizei floh, ist derzeit noch unklar. Die Polizei ermittelt.