Nordschleswigs Seefahrtsgeschichte nach 1920 lockt nach Sonderburg

Sonderburg/Sønderborg Die Vortragsreihe zur Seefahrtsgeschichte Nordschleswigs im Schloss von Sonderburg geht weiter. Wie entwickelte sich die Häfen im Grenzland kurz nach der Volksabstimmung 1920? Welche Bedeutung hatten die Butter- und Alkoholboote während des Zweiten Weltkrieges? Und wie entwickelte sich die nordschleswigsche Schifffahrt allmählich von der Fracht- zur Freizeitschifffahrt. Karsten Hermansen, Co-Autor von „Sønderjysk søfarts historie“, beantwortet all diese Fragen in seinem Vortrag. Er ist ein ausgebildeter Historiker, geboren auf Ærø, wo er nicht nur als Leiter des Museums in Marstal, sondern auch als Reiseleiter auf der Insel aktiv ist. Der Vortrag ist der dritte und letzte der Reihe und wird vom Museum Sønderjylland und der Historischen Gesellschaft für Alsen und Sundved organisiert. Er findet am Donnerstag, 24. November, ab 19.30 Uhr im Rittersaal des Sonderburger Schlosses statt. Der Eintritt kostet 75 Kronen. dodo