Leserbrief

„Sonderburg: Eine wachsende Bildungsstadt im Aufschwung“

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Am Computer wird heute viel geregelt.

Sonderburg entwickelt sich in diesen Jahren zu einer starken und attraktiven Bildungsstadt. Durch einen gezielten Fokus auf die Ansiedlung neuer und relevanter Ausbildungsangebote sowie auf die Gewinnung von mehr Studierenden haben wir in Zusammenarbeit mit Bitten & Mads Clausens Fond, Linak Holding und der Syddansk Universitet (SDU) erhebliche Fortschritte erzielt, sagt Vizebürgermeister Stephan Kleinschmidt (SP).

Seit zwei Jahrzehnten arbeitet Sonderburg intensiv daran, Talente zu binden und weiterzuentwickeln. Ein wichtiger Schritt war die Errichtung von Alsion im Jahr 2007, das Bildung, Forschung, Kultur und Wirtschaft in einer einzigartigen Umgebung vereint.

Trotz Herausforderungen wie dem Verlust von Studienangeboten haben wir durch Kooperation die Entwicklung umgekehrt. Heute sind Bildung und Wirtschaft untrennbar miteinander verbunden, was Fortschritt für die Bürger und Unternehmen der Kommune schafft. Der Platz im Alsion ist mittlerweile so knapp, dass Bildungseinrichtungen Räume mieten oder erweitern müssen.

Ein weiterer großer Schritt

Jetzt gehen wir einen weiteren großen Schritt. Das Gebäude, das früher das VUC beherbergte, wird als Teil des Campus Sønderborg neues Leben erhalten. Hier werden Studierende der Universität und der Wirtschaftsakademie moderne und funktionale Räumlichkeiten vorfinden, die Platz für die wachsende Zahl von Studierenden bieten und das Bildungsumfeld näher an die Innenstadt bringen. Diese Nähe belebt die Stadt und stärkt die Interaktion zwischen Studierenden, Bürgern und der Wirtschaft.

Die Wirtschaftsakademie spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung. Ab dem Semesterstart 2025 können jährlich etwa 130 lokale Studierende ihre Ausbildung in den neuen, bedarfsgerechten Einrichtungen beginnen.

Ein Gewinn für alle

So kann die Erhvervsakademi SydVest (EASV) ihre Ausbildungsangebote in Sonderburg sichern und um neue erweitern.

Der Campus Sønderborg verbindet Løkken mit Alsion, verbessert die Platzverhältnisse und ermöglicht eine höhere Zahl von Studierenden. Gleichzeitig werden die höheren Bildungseinrichtungen der Stadt gestärkt. Es entsteht ein dynamisches Studienumfeld auf beiden Seiten des Alsensund, das die Schleswigsche Partei weiterhin unterstützen wird.

Von Stephan Kleinschmidt (Schleswigsche Partei), Vizebürgermeister der Kommune Sonderburg und Vorstandsmitglied der Erhvervsakademi SydVest (EASV)