Leserbrief

„Pragmatismus statt Parolen – SP liefert, wo andere reden“

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Der Stadtrat bis 2021
Bis zum 31. Dezember 2025 ist noch der alte Stadtrat für die Lokalpolitik zuständig.

Sonderburgs Stadtratsmitglied und Vizebürgermeister Stephan Kleinschmidt (Schleswigsche Partei) reagiert auf einen am Montag im „Nordschleswiger“ veröffentlichten Leserbrief von Niels Benjamin Sørensen von den Dänemarkdemokraten. In dem Leserbrief wirft der Politiker der Schleswigschen Partei einen Zickzackkurs vor. Bei der SP geht es um die besten Ergebnisse und klare Werte.

Niels Benjamin Sørensen wirft der Schleswigschen Partei einen „Zickzackkurs“ vor. Die Realität sieht anders aus: Unsere Politik ist kein Kurswechsel, sondern Kurs halten – auf Zusammenarbeit, Verantwortung und konkrete Ergebnisse. Seit fast 20 Jahren trägt die SP in Sonderburg Verantwortung. Wir haben die deutschen Kindergärten gestärkt, die Zuschüsse für den Sozialdienst gesichert, die Gleichstellung deutscher Einrichtungen durchgesetzt, Investitionen in Schulen und Kultur ermöglicht. Aber wir haben auch die grüne Entwicklung unserer Kommune auf stabile Beine gestellt und Sonderburg wirtschaftsfreundlich gemacht.

Wir waren es, die das Denken in alten politischen Mustern durchbrochen haben. Wo früher Blockdenken herrschte, arbeiten heute alle Parteien gemeinsam für Sonderburg – über Parteigrenzen hinweg. Diese Entwicklung trägt die Handschrift der SP. Wir reden nicht in Schlagworten über Ideologie oder „bürgerliche“ Etiketten. Wir arbeiten für Lösungen, die im Alltag zählen – ob in Broacker, Gravenstein oder auf Alsen.

Politik ist für uns kein Wettbewerb um die lautesten Parolen, sondern um die besten Ergebnisse. Wer das als Zickzack bezeichnet, hat vielleicht Angst davor, dass Pragmatismus und Zusammenarbeit erfolgreicher sind als alte Schützengräben. Die SP steht für klare Werte, solide Politik und sichtbare Resultate. Das ist der Unterschied zwischen Schlagworten und Substanz.

Die in diesem Leserbeitrag vorgebrachten Inhalte wurden nicht von der Redaktion auf ihre Richtigkeit überprüft. Sie spiegeln die Meinung der Autorin oder des Autors wider und repräsentieren nicht die Haltung des „Nordschleswigers”.