„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Zweisprachig erziehen – und zwei Stimmen abgeben

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Finn, Leif und Mia
Finn, Leif und Mia vom DGN wissen ziemlich genau, was sie sich von der kommenden Bundesregierung erhoffen.

In Folge 57 von „Mojn Nordschleswig“ berichten junge Nordschleswigerinnen und Nordschleswiger, die in Deutschland wählen dürfen, was sie sich von der Wahl erhoffen. Eine Expertin erklärt uns, worauf zu achten ist, wenn Kinder mehrsprachig erzogen werden sollen – und beim Quiz mit Hannah gibt es einen klaren Gewinner.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge, in der aktuellen Ausgabe moderiert Cornelius von Tiedemann.

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Annette Lorenzen schildert uns dieses Mal mit ganz einfachen Beispielen, wie mehrsprachige Erziehung gelingen kann. Sie verrät auch, ob es ein Mythos ist, dass mehrsprachig aufgezogene Kinder keine Sprache so richtig können – und wie Eltern ihre Kinder motivieren können.

Die Schülerinnen und Schüler am Deutschen Gymnasium für Nordschleswig in Apenrade sind alle mehrsprachig – schließlich machen sie das deutsche und das dänische Abitur parallel. Viele von ihnen sind zudem in Deutschland wahlberechtigt. Grund genug für uns, einmal nachzufragen, welche Hoffnungen und Wünsche sie mit der anstehenden Bundestagswahl verbinden.

Annette Lorenzen
Annette Lorenzen vom DSSV weiß, worauf es bei mehrsprachiger Erziehung ankommt (Archivfoto).

Und beim Quiz spielt Hannah dieses Mal Cornelius und Gerrit gegeneinander aus.

Finn, Leif und Mia vom Deutschen Gymnasium in Apenrade

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Das Team von „Mojn Nordschleswig“